Der Stamm der Waerd

 

Auch wenn sie ähnlich groß wie die Neran sind (170 cm), unterscheiden sich die Waerd hinsichtlich ihrer stärke und schlanken statur deutlich von ihnen. Mitglieder der Waerd sind im Schnitt 68 kg schwer und haben einen dunkleren Hautton, da sie viele Generationen lang in der Wüste der Sonne ausgesetzt waren. Zum Schutz vor der Mittagssonne haben sie sich in die Höhlen und Gebirgshänge zurückgezogen. Sie haben oftmals braune Augen, eine dunkelbraune Haut und ihre Haare sind geprägt von braunen Tönen. Außerdem sehen die Männer und Frauen der Waerd sich sehr ähnlich und sie unterscheiden sich nur wenig voneinander. Das hilft ihrer Gesellschaft allerdings weiter und hat eine gewisse Kultur etabliert. Egal ob Mann oder Frau, die Waerd sind außerhalb ihres Bioms entsprechend respekteinflößend und macht die Identitätsfeststellung bei ihnen noch schwieriger. Auch wenn man das Geschlecht eines Waerd nicht sofort erkennt, kann man sich sicher sein, dass er ein kühles Gemüt hat und eher zurückgezogen lebt. Nur die Waerd sind für andere Waerd wichtig.

Vorteile

  • Die Waerd sind Meister der Verkleidung und nutzen dies zu ihrem Vorteil. Ihr Aussehen ist schnell vergessen und da die Männer und Frauen des Stammes dieselbe Kleidung tragen, trägt dies zur Verwirrung der anderen Stämme bei.

  • Die meisten Mechaniken bzgl. der Familien, sind auf alle Mitglieder der Siedlung ausgeweitet. Viele ihrer Aktivitäten und Vorteile liegen ihrer Einheit, da sie bestimmte Dinge spüren und dadurch ihren kompletten Stamm stärken.

  • Sie benötigen keine privaten Häuser, da die Behausung der Waerd meist für die gesamte Kommune zugelassen ist.

  • Alle Waerd einer Siedlung haben Zugang zu allen Räumlichkeiten und zum Besitz der Waerd in dieser Siedlung.

  • Die Waerd können außerdem nicht an Schlachtfeldern teilnehmen oder gegen ihre religiösen bzw. kulturellen Ansichten verstoßen.

  • Sie sind außerdem an die trockene Luft der Wüste gewöhnt. In einem feuchten Klima, schreitet die Erschöpfung bei ihnen schneller voran.

 

Attribute

Ein Leben in der Wüste, verbunden mit dem Bergsteigen, Bergbau, dem Ausschlagen von Siedlungen in Sandstein und dem Reisen durch die heiße Wüstensonne, hat einen Stamm hinterlassen, der sich durch seine schmale, aber kräftige Statur auszeichnet. Auch wenn es nicht der stärkste Stamm ist, sind die Waerd stärker und fitter als der typische Neran. Die Waerd sind oftmals im Bereich der Tierzähmung, Täuschung, Verkleidung und vielen weiteren Fähigkeiten bewandert. Sie können sehr überzeugend sein und haben eine gute Intuition. Die Waerd sind willensstark und sehr fokussiert bei dem was sie tun, weshalb sie neue Fertigkeiten relativ schnell erlernen können.

Geschichte

Lange bevor die Geschichte niedergeschrieben wurde, waren die Waerd Mitglieder der Erishe. Sie waren Siedler der Qindred in der heißen, heiße (aride) Wüste außerhalb von Karcion und Diener von Erathor. Mit der Zeit wanderte eine Splittergruppe in die weniger heiße (semi-aride) Wüste aus, auf der Suche nach einem weniger nomadischen Lebensstil. Dort siedelten sie dann für eine Zeit lang.

Der Legende nach wurden sie während des Bruchs (The Breaking) am Ende des ersten Götter Krieges vom Rest Karcions getrennt, isoliert in dem was das neue Elyira werden würde. Die Zeit verstrich und die Siedler fühlten sich abgeschnitten vom Rest ihres Volkes, zurückgelassen und vergessen. Sie grämten den Erishé und wünschten sich einen Platz in Ruhm und Ehre unter den Antepyrovian. Das hatte zur folge, dass während des zweiten Götter Krieges die Waerd sich gegen ihre Ahnen, die Qin, auf die Seite von Aiden stellten. Aiden jedoch wurde geschlagen und seine Gefolgschaft zurück gedrängt. Die Erishé verfolgten die Waerd und drängten sie aus der heißen Wüste in die kältere Wüste.

Dort sahen sie sich anderen Lebensbedingungen gegenüber und erkannten die harte Zweischneidigkeit des Lebens. Während sie einst ein meist warmes Wetter mit regelmäßigen Regenzeiten kannten, standen sie nun einer wilden Mischung gegenüber. Mit dem Winter kamen extreme Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht, wodurch viele Waerd jämmerlich erfroren. Weder die Wärme der Sonne noch das Feuer ihrer Ahnen vermochte sie zu schützen. Wo sich vorher nur wenige Lebewesen in der Wüste befanden, gab es nun viele große und gefährliche Tiere, die sogar Jagd auf Mann machten.

Das Zwang die Waerd dazu die Wüstenextreme – Hitze am Tag und Kälte bei Nacht – zu durchqueren, mehr Gejagte als Jäger. Dies war der Zeitpunkt als sich ihnen die Zweifaltige Königin offenbarte. Sie verkündete, dass die Ahnen der Vergangenheit nicht länger die Macht innehatten in dieser neuen Welt und dass sie es war, die Wärme nahm oder spendete, sie die über Leben und Tod entschied. Und so versprach sie den Waerd Schutz und führte sie zu einer perfekten Siedlungsstätte in die Berge, wo sie ihnen unterirdische Flüsse und Seen offenbarte. Sie versprach die Waerd zu schützen und zu versorgen sofern diese sich vereinigten um eins zu werden – eine Aufgabe die die Waerd wörtlich nahmen.


Kultur

Vornehmlich und vorrangig sind die Waerd Gesellschaft, die sich als Kollektiv versteht. Das spiegelt sich in allen Lebenslagen wider. Sie sprechen von sich selbst z.B. in der Mehrzahl. Wenn du einen Waerd fragst, welchem Volk er/sie angehört, lautet die Antwort: „Wir sind Die Waerd“. Zusätzlich zu ihrem mangelndem Interesse an materiellen Dingen wie ausgefallene Kleidung oder Schmuck, kleiden sich die Waerd eher in einer Art Uniform. Sie nutzen Leinen und Wüstenseide um sich während des Tages kühl und trocken zu halten. Die Waerd verwenden oft Farben wie Ocker, Braun und Rot. Sie kleiden sich möglichst geschlechtsneutral. Diese Einstellung zu Konformität, Uniformität und Gleichstellung macht es ihnen schwer sich mit anderen Völkern zu mischen, was vor allem unter Adligen und Aristokraten als Häresie betrachtet wird.

Zusätzlich zu ihrer kollektivistischen Natur haben die Waerd kein Interesse an individuellem oder persönlichem Machtgewinn und leben nur für die Siedlung und dem Willen der zweifaltigen Königin. Sie respektieren Pflichtbewusstsein, Tapferkeit und persönliche Opferbereitschaft und glauben daran, dass es nur wenig Raum für Angst im Leben der Waerd gibt. Ebenso glauben sie, dass Emotionen zu einem Ungleichgewicht und der Unfähigkeit das Nötige zu tun, führen, wenn es darum geht „Die Große Aufgabe“ anzugehen.

Die „Große Aufgabe“ ist natürlich das Töten. Die Waerd glauben, das Töten ist eine Pflicht und tun dies nicht zur Befriedigung. Dennoch ist es ein wichtiger Bestandteil ihrer Kultur und Religion. Während die Waerd also versuchen das Gleichgewicht in der Welt herzustellen, sind sie äußerst fähige Killer. Zwar kommt es vor, dass ein Waerd aus freien Stücken tötet, doch wird dies nicht durch das Kollektiv gutgeheißen sofern es nicht im Willen der zweifaltigen Königin geschieht. Um dem Ansehen der Familie und des Volkes nicht zu Schaden – und natürlich um nicht erkannt zu werden – werden alle Morde in Verkleidung ausgeführt oder das Gesicht mit einem Shemagh verdeckt.

Zu guter Letzt betrachten die Waerd das Wissen als unabdingbar um das Gleichgewicht zu erhalten.

Sprache

„Wüste“ nennt sich die Muttersprache der Waerd. Eine Sprache die nur von ihnen und ihren entfernt Verwandten – den Eirshé – gesprochen wird. Als die Waerd sich mit den Siedlungen in der kühleren, semi-ariden Wüste ausbreiteten, griffen sie außerdem die Sprache der Neran auf, um mit diesen und anderen nahen Stämmen zu kommunizieren. Da sie wenig Ambitionen verspüren mit den To'resk oder den Janoa zu kommunizieren und die Dras ebenfalls Neran sprechen, gibt es für die Waerd keinen Grund weitere Sprachen zu lernen.

Religion

Genau wie die Dras, sind die Waerd Diener der zweifaltigen Königin und haben somit den Auftrag das Gleichgewicht zu bewahren. Jene in ihren Diensten werden oft von Außenstehenden miss verstanden oder misstraut, da sie ihre Motivation niemals ganz verstehen können. Die zweifaltige Königin ist die Bewahrerin des Gleichgewichts, sie gibt und sie nimmt, die urteilende Hand und sie ist es, die Gnade gewährt. Nur wenige behaupten sie je gesehen zu haben. Doch diejenigen, die es tun sagen, sie wäre ein Leuchtfeuer des Lichts und gleichzeitig die Dunkelheit des Abgrunds. Jene die sie nie sahen glauben, dass sie ihren Willen durch Naturphänomene kund tut und suchen in ihrer Umwelt nach Zeichen der Veränderungen, um ihren Willen zu deuten.

Mehr als alles andere heben die Anhänger der zweifaltigen Königin die universelle Gesetzmäßigkeit der Extreme hervor. „Wenn sich 2 ausgleichende Kräfte bis zu ihren Extremen ausweiten, werden sie als identisch betrachtet. In diesem Sinne ist einer gleichermaßen geblendet vom gleißenden Licht wie der von der totalen Dunkelheit.“

Daraus resultiert, dass ihre Anhänger versuchen das Gleichgewicht in allen Lebenslagen herzustellen. Vollkommen unabhängig von den Konventionen anderer Religionen. Die Anhänger glauben, dass der Tod die Befruchtung des Lebens ist; dass die Dunkelheit nur der Schatten des Lichts ist und dass Gut und Böse nur Begrifflichkeiten der naiven Völker darstellen, um das willkommene und unwillkommene – aber notwendige – zu erklären.

Wie auch in anderen Religionen teilen die Anhänger der zweifaltigen Königin grundlegende Ansichten, doch es gibt kleinere Unterschiede zwischen den Stämmen der Waerd und der Dras. Während die Dras dem Leben huldigen und es ausschöpfen wollen, verehren die Waerd den Tod und betrachten Opfer als einen natürlichen Bestandteil des Kreises. Umgibt sie mehr Wild als die Leute essen könnten? Töte mehr Wild. Mehr Leute als das Wild versorgen könnte? Töte mehr Leute. In jedem Falle nutzen die Waerd den Tod und die Dunkelheit als Mittel um das Gleichgewicht herzustellen.

Während die Dras die Welt als mehrere Grauschattierungen wahrnehmen und danach trachten die Welt in die Mitte zu bewegen, betrachten die Waerd sie nur in Schwarz und Weiß. Entweder bist du einer der Waerd oder du bist es nicht. Du bist entweder hell oder dunkel. Soviel sei gesagt: Chaos ist hinnehmbar solange es die Ordnung ausgleicht.

 

 

 

Musik

Die Waerd mögen A Cappella Chöre, da es in Höhlen, Kavernen und über Klippen widerhallt und ein Gefühl der Einheit vermittelt. Musik und Gesangsstücke sind meist für Duette oder Quartette geschrieben, da sie denken, dass eine gerade Nummer das Gleichgewicht der Musiker besser gewährleistet.

Kunst

Die künstlerischen Darstellungen der Waerd sind vornehmlich religiös geprägt. Das beinhaltet rituelle Opferungen oder Darstellungen der zweifaltigen Königin. Zusätzlich gibt es oft Schnitzereien die gleichermaßen Freude und Trauer zum Ausdruck bringen, da beides reale und notwendige Teile des Lebens sind. Untergeordnete Arbeiten beinhalten jedoch auch Stillleben, Zeichnungen der Anatomie und optische Illusionen.

Ressourcen & Umwelt


Die kalte semi-aride Wüste bildet eine rauhe Umgebung. Es gibt nur wenig Wasser an der Oberfläche, doch ermöglichen Seen und Flüsse im Untergrund, die Ansiedlung von Mann – solange sie wissen, wo sie suchen müssen. Auch Nahrung ist durch die spärliche Vegetation eher rar gesät.

Und als wenn das nicht ausreichen würde, gibt es starke Wetterwechsel im Winter und dann heftige Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht. Dies erfordert tageszeitenabhängige Kleidung. Die Winter sind mild und verregnet und der Sommer heiß und trocken. Die Sonne brennt heiß in der Wüste und Sand- / Windstürme sind keine Seltenheit. Daher tragen viele Waerd einen Shemagh, um sich vor den Stürmen und der Hitze zu schützen.

Dazu kommen noch eine Vielzahl giftiger Reptilien und Insekten und eine Menge nachtaktiver Jäger wie Luchse und Kojoten. Daher schlafen die Waerd in direkter Nähe zueinander, um sich sowohl vor wilden Tieren als auch den fallenden Temperaturen zu erwehren.

Doch die Waerd haben diesen rauen Lebensstil akzeptiert und sich an ihn gewöhnt. Sie haben verschiedene Landwirtschaftstechniken entwickelt und pflanzen das an, was Jäger und Sammler nicht heranschaffen können. Sie essen kultiviertes Getreide, wie z.B. Mais, Bohnen, Winterweizen, Kräuter und Kakteen. Natürlich jagen sie auch die verschiedenen Tiere in der Wüste oder essen das Fleisch der Ziegen, die sie eigens für diesen Zweck züchten.
Der große Teil ihrer Kleidung wird aus der Seide der Kakteen hergestellt und besteht aus Flachs oder Leinen, die mehr Luft durchlassen. Ihre Werkzeuge bestehen häufig aus Stein oder Holz und Kisten oder andere Aufbewahrungsmöglichkeiten, bestehen aus Lehm, Holz, Stein, Reet oder Pflanzenfasern - manchmal sogar aus Glas.


Architektur

Die Architektur der Waerd basiert auf ihren sozialen Klassen. Die unterste Schicht lebt in Höhlen und Kavernen. Die mittlere Schicht errichtet ihre Häuser aus Backstein oder Lehm vor diesen Höhlen, um besseren Zugang zu den landwirtschaftlich genutzt Flächen zu erhalten. Jene, die von der zweifaltigen Königin begünstigt wurden, bauen ihr Häuser aus Stein direkt in den Berg – oft in natürliche Täler und Becken.


Sozialstrukturen

Die sozialen Klassen der Waerd spiegeln wider, wie sich derjenige in die Gesellschaft eingebracht hat:

 

  1. The Named (Gewöhnliche)

  2. The Told (Landadel)

  3. The Set (Aristokraten)

  4. The Familiar (Adlige)

​Die Named bilden die unterste Schicht, da sie noch über eine Identität verfügen. Sobald ein Waerd seine Aufopferungsbereitschaft für die Waerd durch die Aufgabe individueller Wünsche und dem Bereitstellen ihres Landes für das Kollektiv bewiesen hat, wird er bei den Told aufgenommen. Kinder gehören allerdings dann wieder erst einmal zu den Named.

Die Told sind Handwerker, Händler und Ladenbesitzer. Zwar haben Told noch immer einen Namen, doch nutzen sie diesen nur Außerhalb und werden von den Waerd bei ihrer Berufsbezeichnung und ihrer Siedlung genannt. (z.B. Waffenschmied Rabenstein.)

Die Set sind verantwortlich für das Wohlergehen der Waerd und beschäftigen und organisieren die Leute. Zudem sprechen sie Recht und verkünden den Willen der zweifaltigen Königin.

Die Familiar planen und koordinieren die Waerd, vermitteln Informationen, stellen politische Beziehungen her und leiten die Verfügungen der zweifaltigen Mutter weiter. Sie handeln zudem mit Informationen und koordinieren die Einsatzgebiet Aufteilung der Set inner- und außerhalb der Waerd Siedlungen.


Fertigkeiten und Berufe

Die Waerd handeln vornehmlich mit Personen, Informationen und Dienstleistungen – nicht aber mit Gütern. Sie stellen jedoch selbst zum Eigenbedarf einige her. Viele eignen sich auch fremdländische Geschäfte und Handwerke an, um leichter an Informationen zu gelangen.

Führung

Falls es zu einem Machtvakuum kommt, wird derjenige als Nachfolger ausgewählt, der dem vorigen Anführer am ähnlichsten sieht, um den Eindruck der Waerd als Einheit zu gewährleisten. Daher sieht sich der größte Teil der Waerd sehr ähnlich.

Bildung

Freie Bildung mithilfe von Schulen in jeder Siedlung, gewährleistet allen Waerd freies Wissen. Die Schulen spezialisieren sich dabei auf verschiedene Gebiete, wie Infiltration, Täuschung und Verkleidungen; Dienstleistungen wie das Schmieden, den Bergau oder die Kartographie. Außerdem werden ausländische Lehrer und Dozenten angeworben, was ebenfalls der Informationsbeschaffung dient. Die Waerd haben ein breit gefächertes Wissen, doch nichts gemeistert und sind daher in jedem Bereich bewandert.

Zudem haben sie eine Reihe von Kampfschulen an ihren Grenzen, in denen sie ihren Kampfstil an einflussreiche und mächtige Mitglieder anderer Völker vermitteln. Und sie machen kein Geheimnis daraus, dass der Preis dafür aus Zugeständnissen und Informationen besteht.

Militär

Nach dem zweiten Götterkrieg schworen sich die Waerd nie wieder in die offene Schlacht zu ziehen. Sie litten schwer unter den Verfehlungen der Vergangenheit, doch würde es vor allem das Gleichgewicht stören und gegen den Willen der zweifaltigen Königin sein. Die Waerd führen daher keine Kriege. Sie starten Kriege, sie beenden Kriege. Doch sie vergießen kein Blut auf dem Schlachtfeld. Ihr Krieg läuft hinter den Kulissen.

Die Waerd gehören zu den besten Taktikern und Assassinen. Sie haben meist den Erstschlag oder nutzen Sabotage und Unterwanderung, sind aber nicht weniger geübt im Nahkampf. Sie nutzen kurze Klingen oder Faustwaffen und ausgefeilte Wurfwaffen wie Flamm- oder Rauchbomben.
Sie sind effektiv im Einzelkampf, aber tödlich wenn sie in Gruppen auftreten.


Einstellung zu anderen Völkern

Freundlich

Dras

 

Die Dras sind das einzige andere Volk, dass die zweifaltige Königin anbetet, wenn auch aus einer anderen Perspektive. Zudem verbindet sie enge Handelsbeziehung. Die Waerd liefern Nahrung und Rohstoffe für alchemistische Lösungen und Verbrennungsmaterial (Kohle).

Hier geht es direkt zur Beschreibung der Dras.

Neran

 

Da die Neran das größte Volk darstellen, können sie auch die meisten Informationen anbieten. Die politische Landschaft der Neran erlaubt es den Waerd eine Vielzahl von Informationen und Mordaufträgen zu erhalten. Waerd verdienen sich als Lehrer, Händler und Assassinen bei den Neran.

Hier geht es direkt zur Beschreibung der Neran.

Unfreundlich

Janoa

 

Die Waerd respektieren zwar die Tapferkeit der Janoa, doch deren Arroganz und Machthunger ist für die Waerd inakzeptabel. Die respektlose Natur der Janoa für alles außer ihnen selbst und wegen ihrer starken Krieger, behalten die Waerd sie genau im Auge.

Hier geht es direkt zur Beschreibung der Janoa.

To'resk

 

Die einzig wahren Feinde der Waerd sind die To'resk. Die beiden Völker unterscheiden sich in nahezu allen Belangen. Wo die To'resk Diplomatie und Handel bevorzugen, bevorzugen die Waerd die Tat über allem anderen. Während die To'resk in relativer Harmonie mit den anderen Völkern leben und Handels- wie politische Beziehungen pflegen, haben sich die Waerd allen Annäherungsversuchen der To'resk bisher widersetzt. Und dies nicht ohne Grund. Laut den Waerd, deren Gesellschaft auf Traditionen und Bräuchen basiert, bauen die To'resk auf Feierlichkeiten und Anstand. Daher betrachten die Waerd die To'resk als Heuchler und Soziopathen. Während die Waerd stark auf ein kommunales Miteinander setzen wiegt bei den To'resk die Selbstentwicklung und der Familienbesitz schwerer. Die Waerd betrachten es als ihre heilige Aufgabe, alles was ihnen zu eigen ist, vor den To'resk zu schützen, um das Gleichgewicht zu halten. Darüber hinaus sind sie sich natürlich in Religionsfragen uneins.

Hier geht es direkt zur Beschreibung der To'resk.

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