Die sengende Seuche (laufende Updates)

August 4, 2018

Was nun folgt, ist Eintrag fünf der Berichte des Bewahrers – er dokumentiert die Vision von Anara Starsong in ihren Worten.

Obwohl es viele Berichte aus der Zeit der sengenden Seuche gibt, sind die exakten Abläufe noch immer unklar. Diese grausame Krankheit hat Elyria für drei lange Jahre durchzogen und nichts als Leid und Tod in alle Ecken der Welt gebracht. Was ich dir allerdings sagen kann ist, – so wie ich es gesehen habe – dass die Region Menas als erste betroffen war. Ein fruchtbare Region, die bekannt für ihre familiär geführten Farmen ist, die von Generation an Generation weitergereicht werden. Durchzogen von stattlichen Bäumen, die überzogen mit Moos sind und den Passagen im Hochland, die man das ganze Jahr über passieren kann. Diese Region war ein Juwel, weshalb dort viele verschiedene Stämme (Tribes) angesiedelten und sich die Vorteile der vielen Flüsse und milden Winter zunutze machten, damit ihre Pflanzen gut wachsen würden.
 

 
Die Barden verbreiten noch immer die Lieder über das leise Flüstern – den Vormarsch der Seuche. Viele Lieder und Geschichten drehen sich darum, dass die Seuche ihren Ursprung in einer einzelnen Farm fand und dies aufgrund einer seltenen und teuren Lieferung aus den Gebirgspässen. Das Lied wird oftmals Kindern vorgesungen, damit sie verstehen, dass man nicht die Grenzen der eigenen Kompetenz übertritt.
 


Eingebettet in das Vorgebirge, befindet sich die Plantage der weitläufigen Jaske Farm, bei der die Symptome der Seuche das erste Mal gesichtet wurden. Raellyn Jaske wurde von ihren neidischen Nachbarn gemieden und wurde ständig der Mittelpunkt der örtlichen Gerüchte, nachdem sie reich geheiratet hatte. Um ihr Ansehen zu steigern und ihre Liebe und Gutmütigkeit gegenüber ihr nahestehenden Personen auszudrücken, hat sie jedermann zur Hochzeit ihres Sohnes eingeladen - von Nah und Fern, einfache Bürger oder Adlige. Es war beabsichtigt, dass ihr Sohn die Farm nach diesem Ereignis übergeben bekommt und aus diesem Grunde wollte sie die extravaganteste Feier ausrichten, die je stattgefunden hat. Sie hat für diesen Zweck sehr seltenes und teures Eis bestellt. Die Feier war unvergesslich, ein Gelage mit viel Tanz, die ganze Nacht hindurch. Die Hochzeit war so großartig, dass sogar der hohe Adel davon Notiz nahm. Als am nächsten Morgen alle Gäste über Halsschmerzen und brennende Augen klagten, hat das niemanden überrascht. Weil sie die Schuld an diesen Symptomen auf die tolle Feier und den starken Alkohol geschoben haben, haben sie alle die Zeichen der Krankheit verkannt und somit den Start des Ausbruchs.

 

Noch schneller als die Nachrichten vom Blutmahl, hat sich der Ausbruch der Seuche ausgebreitet. Nur einen Tagesritt entfernt von Raellyn's Farm, wurde die Siedlung der Janoa, Quone, komplett vernichtet. Jäger der Janoa haben eine erhöhte Bewegung von gefährlichen Raubtieren in den gemischten Wäldern am Ende ihres Territoriums verzeichnet, während sie die einst lebendige Stadt Quone vorfanden - ein einziges Massengrab. Der Gestankt des Todes war eindringlich und zog somit noch mehr Kreaturen an; das laute Surren der Fliegenschwärme, übertönte die sonst üblichen Geräusche des Waldes. Selbst die vermeintlich härtesten Jäger der Janoa waren verängstigt, als sie diese grässliche Szene vor sich sahen. Die Stapel der Toten legten nahe, dass sie vor ihrem Tod getanzt hätten, aber das sich abschälende Fleisch auf ihren Körpern, ließ diese Tatsache als unwirklich erscheinen...es sei denn, sie waren im Delirium. Die Jäger verdächtigten sofort die Dras und reiteten schnellstmöglich zur nächsten Ortschaft Olne. Im Schutz der Dunkelheit, haben sich die Jäger in die Stadt geschlichen und töteten die komplette Bevölkerung als Rache für den Tod ihrer Verwandten. Dafür wurden diese von Trauer durchtränkten Janoa für ihre Taten mit Baummalereien geehrt, trotz ihrer Verbrechen gegen die und deutlichem Protest von den Dras. Als sich später der wahre Grund für den Tod der Janoa herausstellte, wurden diese Malereien mit Schande betrachtet, aber die Beziehungen brauchten Jahre um wieder als neutral zu gelten.

 

Der Tod machte vor nichts Halt und kam zu jedem, ganz gleich ob es sich um Grenzen der Mann handelte oder nicht. Als es allerdings ihren Stamm betraf, fingen die Dras schnell an zu helfen. Sie wollten in benachbarten Königreichen aushelfen, Pfleger der Dras - getrieben von ihrem Glauben - gingen in infizierte Städte und glaubten fest an eine Immunität gegenüber der Seuche. DIe Dorfbewohner waren glücklich über die Hilfe, da viele von ihnen zu schwach für die Evakuierungsanstrengungen oder zu jung waren und bereits ihre gesamte Familie verloren hatten. Die Dras brachten Elixiere, Salben, Bandagen und, am wichtigsten, Mitgefühl mit. Ihre Zuversicht in solchen Zeiten rief viel Wertschätzung hervor und die Geschichte über die Immunität der Dras, wurde durch die Königreiche getragen. Allerdings waren sie nicht immun, sondern die Symptome traten einfach etwas verzögert auf. Diese Pfleger gingen genauso an der Seuche zugrunde, allerdings hinterließen sie eine Spur der Hoffnung hinter sich.

 

Während sich die Seuche im Flachland ausbreitet, entschied sich Winne Attema der To'resk einen Maskenball zu veranstalten und lud alle adeilgen von weit und fern in seine Villa am See ein. Natürlich wollte sich dieses Spektakel niemand entgehen lassen! Mit der Anonymität ihrer Maske, haben sich die Adeligen zwei lange Tage und Nächte in den großen Hallen und wundervollen Gärten des Anwesens vergnügt. Die Feierlichkeiten wurden allerdings durch einen grausamen Schrei unterbrochen. Ein Angestellter wurde Tod in dem Brunnen der Villa gefunden - und der Leichnahm zeigte die Anzeichen der Seuche. Die Adeligen dachten die ganze Zeit, dass ihre Paläste und extravaganten Lebensstile sie vor der um sich greifenden Seuche schützen würde, aber dank dieser Feier zeigte sich, dass niemand sicher ist. Die Gäste versuchten schnellstmöglich den Ort des Geschehens zu verlassen und brachten somit die Seuche zurück in ihre eigenen Anwesen...

 

Die Leichen türmten sich hoch auf den Scheiterhaufen, während Leichenträgern, Wachen und Soldaten darum kämpften, die Straßen ruhig und frei von Infektionen zu halten. Währenddessen drängten sich dutzende von Krankenschwestern, Seuchenärzten, Kräutersammlern und Weisen in dunklen und rauchigen Räumen unter dem keuchen und stöhnen der Sterbenden, um eine Heilung zu finden. Die Weisen waren besorgt, ob all ihre Bemühungen umsonst waren. Vor einer Gruppe, die hitzig darüber debattierte wie man einen tobenden Einwohner unter Kontrolle bekommen soll, stellte eine einzelne Krankenschwester eine Frage: "Könnten wir die Reinen nicht anweisen, bevor sie infiziert sind? Bevor das Delirium in ihren Köpfen Wurzeln schlägt?" Der Raum wurde für einen Herzschlag still, aber bevor eine Sekunde sich in die Stille drängen konnte, setzte sich das Streiten fort, als ob überhaupt nichts gesagt worden wäre. "Das Problem mit Weisen", murmelte die Krankenschwester, "ist, dass sie mehr diskutieren als sie sollten." Unbeachtet ging die Krankenschwester auf die Straße, um die Bibliothek der Medizin zu finden. Von dort wurde jedes Buch über Krankheit zu den Leichenträgern und den Soldaten gebracht, um es jedem zu geben, der sie lesen würde. Denn, so die Krankenschwester, wenn man nur grundlegende Maßnahmen ergreife, würde die Seuche besiegt werden. Fortsetzung folgt...

 

Die Leichen türmten sich hoch auf den Scheiterhaufen, während Leichenträgern, Wachen und Soldaten darum kämpften, die Straßen ruhig und frei von Infektionen zu halten. Währenddessen drängten sich dutzende von Krankenschwestern, Seuchenärzten, Kräutersammlern und Weisen in dunklen und rauchigen Räumen unter dem keuchen und stöhnen der Sterbenden, um eine Heilung zu finden. Die Weisen waren besorgt, ob all ihre Bemühungen umsonst waren. Vor einer Gruppe, die hitzig darüber debattierte wie man einen tobenden Einwohner unter Kontrolle bekommen soll, stellte eine einzelne Krankenschwester eine Frage:

"Könnten wir die Reinen nicht anweisen, bevor sie infiziert sind? Bevor das Delirium in ihren Köpfen Wurzeln schlägt?"

 

Der Raum wurde für einen Herzschlag still, aber bevor eine Sekunde sich in die Stille drängen konnte, setzte sich das Streiten fort, als ob überhaupt nichts gesagt worden wäre.

 

"Das Problem mit Weisen", murmelte die Krankenschwester, "ist, dass sie mehr diskutieren als sie sollten."

 

Unbeachtet ging die Krankenschwester auf die Straße, um die Bibliothek der Medizin zu finden. Von dort wurde jedes Buch über Krankheit zu den Leichenträgern und den Soldaten gebracht, um es jedem zu geben, der sie lesen würde. Denn, so die Krankenschwester, wenn man nur grundlegende Maßnahmen ergreife, würde die Seuche besiegt werden.

 

Siedlungen zogen die Pest an, wie das Licht eine Motte. Infizierte Bauern, ängstliche Reisende und Kranke kamen in Scharen auf der Suche nach Hilfe, Nachrichten und Hoffnung. Einige Bürgermeister öffneten ihre Tore für Flüchtlinge und säumten ihr Rathaus mit Betten. Andere versiegelten ihre Tore für Außenstehende und bereiteten sich darauf vor, die schreckliche Krankheit abzuwarten. Die Bürger konnten nur entsetzt zusehen, wie führende Adlige versuchten, eine Seuche zu bekämpfen, die sie nicht verstanden, da die meisten nicht wussten, dass der wahre Feind bereits in ihren Brunnen und an ihren Küsten gelandet war; nicht zuletzt in ihren Seen und sogar im Morgennebel. Indem die Aristokratie versuchte, sie auszusitzen, konzentrierten sie unweigerlich ihre Auswirkungen. Als die Zisternen zerbröckelten und die Ordnung schwand, erhob sich die Panik und die Menschen schrien um gerettet zu werden.

 

Angst und Schrecken hat selbst einst verfeindete Königreiche zusammengebracht und sie gemeinsam gegen die Seuche kämpfen lassen. Die grausame Krankheit hat den gesamten Kontinent, wenn auch nur für kurze Zeit, zusammenrücken lassen. Leute aus allen Lebenslagen versuchen zu helfen, ihr Wissen zu verbreiten und, wirklich entscheidend, verbreiten Hoffnung unter ihren Mitmenschen. Die Taten der hellsten Köpfe, größten Helden und nobelsten Lordschaften wurden von einfachen Soldaten, Kräuterkundlern, Ärzten und sogar Bestattern in den Schatten gestellt. Sie alle waren an vorderster Front tätig und stellten sich gemeinsam die wichtigste Frage: Wie konnte sich die Seuche trotz aller Bemühungen unseres Herren verbreiten? Wie war es möglich, dass sich die Seuche durch die Wände der Quarantäne-Zonen verbreitete? Die Antwort war das Wasser. Die Krankheit lag wartend in den Bächen und Brunnen von Elyria und konnte durch die Wasserwege vom Berg in den Fluss und von dort in die Meere voranschreiten. Diejenigen, die Wein und Alkohol dem einfachen Wasser vorzogen, wurden verschont von der Seuche. Diese Erkenntnis wurde von Missionaren der Virtori verbreitet, die folglich heiligen Wein an die Gegenden verteilten, die am stärksten von der Krankheit befallen waren. Auch wenn der Kampf noch lange nicht gewonnen war, der Tag an dem die Virtori ihren Wein an die Massen verteilt hatten, war vermutlich der Wendepunkt im Kampf gegen die Seuche.

 

Aufgrund eines Rekordsommers mit neuen Höchsttemperaturen, wurde es schwierig einen Hitzeschlag von der sengenden Seuche zu unterscheiden. Während des Sommers machte die Nachricht von der Ankunft der „Geisterflotte“ im Hafen von Tunnack die Runde. Drei Schiffe, die der ganze Stolz von der Flotte der Gräfin Brint waren, machten eine sommerliche Ausfahrt zu den idyllischen Gherard Inseln, um sowohl der Hitze als auch dem Geruch des Todes in den Städten zu entkommen. Als die Schiffe ankamen, wurden die Gräfin, ihre Gäste und die gesamte Crew tot aufgefunden. Ihre Körper machten den Anschein, als seien sie von innen heraus gekocht worden und man konnte die Seuche trotz tatkräftiger Arbeit von Krähen noch erkennen. Die Siedlung war bestürzt von Trauer und der Sohn der Gräfin, Sevvo, erklärte den Bewohnern der Gherard Inseln den Krieg – verschlungen von Rachegedanken. Mit gnadenloser Wut, ordnete Sevvo den Tod aller Bewohner der Inseln an. Während seine Soldaten unschuldige Bewohner töteten, duellierte Graf Durche von Gherard sich mit Sevvo und schwor mit seinen letzten Worten, dass er nichts mit dem Tod der Gräfin und ihrer Gäste zu tun hatte. Inzwischen war Sevvo selbst schon infiziert und befand sich im Delirium, während er Durche niederstreckte. Letztlich wurden somit beide Siedlungen ausgelöscht – Tunnack aufgrund der Seuche und Gherard durch das Massaker.

 

In der heissen Sommerhitze, wurde der Gestank der Toten eine dauerhafte Erinnerung an die Präsenz der Krankheit. Die sengende Seuche überzog ganz Elyria. Die Toten nahmen zu und wurden immer zahlreicher. Leichensammler sammelten die Toten schneller ein, als die Bestatter sie unter die Erde bringen konnten. Auch diejenigen, die anfangs dachten, dass sie nicht von der Seuche befallen werden würden, wurden langsam nervös. Paranoia verbreitete sich deshalb genauso schnell wie die Seuche. Verzweiflung regierte. Viele versuchten Vorräte zu horten und lösten damit Tumulte unter den Bewohnern aus, während sich verschiedenste Fraktionen darüber stritten, wie man am besten gegen die Seuche arbeiten sollte. Auf dem Höhepunkt des Sommers, hatte Elyria einen kurzen Moment des Durchatmens erreicht. Die Vernunft hatte sich gegen das Chaos durchgesetzt und diejenigen, die nach einer Heilung suchten, verstanden allmählich wie sich die Seuche verbreiten konnte. Mit einer gewissen Disziplin, konnte man sie stoppen. Simple Tinkturen aus Essig und Alkohol – welche auf alle Stellen verteilt wurde, die etwas kontaminiertes berührt hatten – konnten eine Region frei von der Seuche halten. Ärzte und Krankenschwestern konnten sich um ihre Patienten kümmern, ohne dass sie sich anstecken würden und allein die Nachricht davon, erhöhte die Anstrengungen aller. Für ein paar Wochen schien es so, als würde sich die Seuche nicht weiter verbreiten und die Suche nach einer Heilung endlich vorankommen.

 

Ein Jahr nach dem Ausbruch, rief das brennende Fieber und der trockene Mund, der mit der Seuche einherging, noch immer Schrecken hervor. Eine leise Stimme und hervorstehende Augen, die durch die starken Schwellungen hervorgerufen wurden, zeigten jedem sofort an, dass der Tod sich bereits eingenistet hat. Um der Seuche keine Chance zu ermöglichen, hat sich die Hrothi-Siedlung Pádva zurückgezogen und von der Außenwelt abgeschottet, aber nach einem Jahr, mussten auch sie ihre Tore wieder öffnen, da die Vorräte gefährlich zur Neige gingen. Viele überraschte es, dass die Bürger von Pádva der Seuche durch ihre eigens initiierte Quarantäne quasi entgehen konnten. Missverständnisse und falsche Berichte, verklärten allerdings die Geschichten über Pádva und abergläubische Bewohner Elyrias hatten gehört, dass die Knochen der Hrothi gegen die Seuche helfen würden. Sehr zur Freude von Grabräubern, Mördern und vielen Händlern, hatte sich diese Geschichte durchgesetzt und man konnte gutes Geld mit der Ware verdienen. Dieser zerstörerische Aberglaube, basierte auf Halbwahrheiten und viele erlagen der Seuche dennoch, obwohl sie einen Schrein aus Hrothi Knochen besaßen. Wie ihr seht, wurden die Toten in Pádva mit einer besonderen Behandlung bedacht. In pragmatischer Tradition kochten sie die Überreste der Toten, damit sich das Fleisch von den Knochen löste und diese Knochen bauten sie dann in ihre Wände ein. Somit wurden ihre Angehörigen sowohl Fundament als auch Tempel. Geschichten über Gänge voll mit Knochen machten die Runde und viele verloren in diesen Gängen ihr Leben, mehr noch als eigentlich durch die Seuche gestorben wären.

 

Am Ende des zweiten Jahres der Seuche, machten erstmals Nachrichten die Runde, dass man die Seuche kontrollieren konnte. Es hatte den Anschein, dass diese guten Nachrichten von jedem Stadtschreier verbreitet wurden. Dennoch hatten viele schon längst resigniert und waren schon zu verzweifelt aufgrund der Lage. Die Nachrichten schienen einfach zu gut um wahr zu sein. Müde Soldaten beobachteten argwöhnisch eine niedergeschlagene Bevölkerung, während der Lärm der Karren, die eine Leiche nach der anderen transportierten um sie auf einem großen Haufen zu verbrennen, die Stille mit Geräuschen füllten. Noch immer fand man überall erkrankte Bürger und niemand glaubte auch nur entfernt daran, dass es tatsächlich ein gutes Ende nahm. Stattdessen wartete man quasi nur darauf, dass es den nächsten Bürger befallen würde. Das Wunder, auf das sie alle warteten, würde niemals kommen. Diese Hoffnungslosigkeit könnte sie alle zum Tode verurteilen. Auch wenn ein Ende bereits in Sicht war, das Ergebnis war noch nicht bekannt. Die Bewohner konnten es sich nicht erlauben, auf ein Wunder zu hoffen und somit mussten sie ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Seuchendoktoren, Kräuterkundler und sogar ausländische Agenten, vergruben sich in ihrer Arbeit um eine Lösung für die künftigen Überlebenden und nicht für die Toten zu finden.

 

Verzweiflungstaten wurden immer häufiger. Der Lord von Farwoods Keep wurde verrückt, als er seine Frau an die Seuche verlor. Unter dem Deckmantel des Schutzes, versandte er eine Einladung an all seine Vasallen und Bürger, sich in seiner Festung vor der Seuche zu verschanzen. Eine Stunde nachdem der letzte Bürger eintraf, ließ er die große Halle und alle Tore verbarrikadieren, bevor er den Befehl gab alles niederzubrennen. Man erzählt sich, dass er im Hof tanzte, während er und all seine Bürger bei lebendigem Leib verbrannten. Auch wenn es ein besonders schlimmer Akt der Verzweiflung war, wurden immer mehr Nachrichten über solche „sengenden Feiern“ verbreitet. Sie vernichteten die Kranken und Gesunden gleichzeitig. Diese „Feiern“ waren locker und in der Luft lag Musik. Einige von den Anwesenden wussten um den Zweck der „Feierlichkeit“ und trugen die schönsten Gewänder und ihren teuersten Schmuck. Sie zogen sich an, als würden sie sich auf ihrer eigenen Beerdigung befinden. Allerdings wussten viele Gäste eben nicht um den Zweck des Treffens und erkannten ihn viel zu spät. Diejenigen die flüchten konnten, verbreiteten traurigerweise die Seuche in ihren eigenen Haushalten.

 

Trotz dieser grausamen Geschehnisse, versammelte sich der Großteil der Bevölkerung um eine Lösung für das Ende dieser Seuche zu finden. Unter der Anleitung von noblen Lords, tauchten die größten Weisen in die Tiefen der Geschichte und suchten nach Hinweisen für die Bekämpfung der Seuche, die sie mit jedem teilten, der sich dem Kampf anschloss. Auch wenn der Preis hoch war – zu hoch um ihn zu ignorieren – hatten die vergangen drei Jahre die Medizin so weit gebracht, wie es noch nie zuvor eine Krankheit geschafft hat. Die Seuche verbreitete sich auf Arten, die man vorher noch nie gesehen hatte und dadurch gab es viel neues Wissen. Viele aus den Türmen der Akademien oder Bürger, die vormals ein Schwert trugen, vermummten sich nun und versuchten den Kranken zu helfen. Auch wenn man direkt vor dem Abgrund stand, tat man dies das erste Mal geschlossen mit den anderen Bewohnern Elyrias und besser gerüstet als je zuvor.

 

Neuigkeiten

 

Es war der Schwanengesang der sengenden Seuche. In fast jedem Haus gab es einen Überlebenden. Nachdem Nachrichten über die letzte Entdeckung die Runde machten, konzentrierten sich die Bewohner darauf, die Seuche an einer weiteren Ausbreitung zu hindern und nicht mehr darauf, die Kranken zu versorgen. Die Kypiq waren dabei die einfallsreichsten Bewohner Elyrias. Jueal, ein Bestatter der Kypiq, beobachtete, dass die Überlebenden von fast gänzlich ausgelöschten Familien sich nicht infiziert hatten und somit etwas an sich hatten, was anderen fehlte. Nach etwas näherer Betrachtung erkannte sie allerdings, dass sich die Überlebenden sehr wohl angesteckt hatten. Der Unterschied war nur, dass sie sich vollständig erholt haben. Sie schlussfolgerte daraus, dass die Geister der Vorfahren sich auf ihren Nachfahren ausgewirkt haben und ihn so schützen konnte. Sie hoffte, dass dieser Schutz irgendwie geteilt werden konnte. Dementsprechend machte sie sich daran es herauszufinden und startete eine Reihe von Versuchen die Früchte trugen, als sie das Blut eines Neugeborenen an sich testete. Anfangs wurde Jueal krank und sie fürchtete schon, dass dies das Ende sei. Allerdings ging die Seuche niemals über die erste Stufe hinaus. Bereits nach einer Woche erholte Jueal sich und fand somit die Praxis der Impfung heraus, die wir noch heute anwenden.

--------------- Update vom 04.08.2018 ---------------


Wirst du die sengende Seuche überleben?!
Von Serpentius

Das Soulbound Studios Outreach und Community team hat einige Überstunden eingelegt, damit wir euch das größte Community Event bisher präsentieren können. Geht zusammen mit uns einen Schritt in die Vergangenheit, als die Seuche die bekannte Welt fest im Griff hatte. Wird es ganz Elyria überziehen und die Welt in Tod und Verederben stürzen oder werden die Bewohner Elyrias zusammenarbeiten und die Verbreitung anhalten und somit die Welt retten? Nur DU kannst das Schicksal Elyrias beeinflussen und dabei helfen, die Geschichte der Welt zu schreiben!

Wir sind super aufgeregt, euch die neusten Story Infos zu präsentieren und das Geheimnis dahinter zu lüften: die sengende Seuche.

Geschichte

Obwohl es viele Berichte aus der Zeit der sengenden Seuche gibt, sind die exakten Abläufe noch immer unklar.

Diese grausame Krankheit hat Elyria für drei lange Jahre durchzogen und nichts als Leid und Tod in alle Ecken der Welt gebracht. Was ich dir allerdings sagen kann ist, – so wie ich es gesehen habe – dass die Region Menas als erste betroffen war. Eine fruchtbare Region, die bekannt für ihre familiär geführten Farmen ist, die von Generation an Generation weitergereicht werden. Durchzogen von stattlichen Bäumen, die überzogen mit Moos sind und den Passagen im Hochland, die man das ganze Jahr über passieren kann. Diese Region war ein Juwel, weshalb dort viele verschiedene Stämme (Tribes) angesiedelten und sich die Vorteile der vielen Flüsse und milden Winter zunutze machten, damit ihre Pflanzen gut wachsen würden.

-Anara Starsong

Um mehr darüber zu erfahren, ließ einfach weiter!

Was steckt dahinter?

Die sengende Seuche ist ein großes Community Event und bietet viele Möglichkeiten sich aktiv zu beteiligen. Das Resultat wird ganz Elyria betreffen und letztlich liegt alles nur an dir! Egal ob als Seuchenbringer oder als nicht infizierter Elyrianer, deine Handlungen bestimmen den Verlauf der sengenden Seuche!

Wann spielst sich das alles ab?

Das Event findet ab heute, den 03.08. – 14.09.2018 statt – das sind über 40 Tage Spaß und Abenteuer!

Was beinhaltet dieses Event?

Die komplette Community wird nicht nur die Geschichte ELyrias bestimmen, sondern auch welche tollen Belohnung sie am Ende erhält.

Jeder von euch hat mehrere Möglichkeiten daran teilzunehmen – egal ob als Seuchenbringer oder nicht infizierter Elyrianer.

Viele unserer Community Mitglieder wollten gerne ein Event, dass so lange wie Free Kingdom of Elyria läuft und das haben sie nun! Das Event wird die nächsten sechs Wochen andauern und euch die Möglichkeit bieten, neue Freunde zu finden, die Infos weiterzutragen und neue Taktiken zu entwickeln.

Es gibt viele Elemente in diesem Event. Jetzt erst mal ein kurzer Überblick.
•    Event Landing Page – Das ist der Ort, an dem ihr den aktuellen Status einsehen könnt, an dem Event teilnehmt, Rollen wählt und einfach über alles bzgl. der Seuche informiert bleiben könnt.
•    Pick-A-Path Lore – Dieses Event würde sich nicht vollständig anfühlen, wenn es keine Lore und Geschichte dahinter gäbe – allerdings seit ihr dieses Mal direkt an der Entwicklung der Geschichte beteiligt! Jede Woche werden die Aktionen der Community bewertet und lösen eine gewisse Entwicklung aus. Somit entscheidet ihr gemeinsam über die Lore von Elyria!
•    Discord Channel – Wir haben einen eigenen Discord Channel auf dem Server eröffnet (#searing-plague-event), der für den Zeitraum des Events geöffnet bleibt. Bitte diskutiert möglichst nur dort über das Event.
•    Event Forum – Wir haben ein neues Forum hierfür eröffnet, dass sich “The Searing Plague” nennt. Nur hier solltet ihr über das Event schreiben.
•    Social Sharing – Wir haben es euch leicht gemacht, wenn ihr noch weiter über dieses Event sprechen wollt. Um in den sozialen Medien aktiv zu sein, könnt ihr auf der Landing Page entsprechende Hilfen finden.
•    Play a Role – Wir haben 16 verschiedene Rollen erschaffen, damit sich euer Erlebnis von dem der anderen Spieler unterscheidet. Welche Rolle wählst du?
•    FAQ – Du hasts vermutlich noch ein paar weitere Fragen. Hierfür haben wir die FAQ entwickelt, die wir fortlaufend aktualisieren.

Wie man daran teilnimmt

Stelle sicher, dass du eingeloggt bist und gehe auf die Event Landing Page um am Event teilzunehmen. Zusammen mit der Hilfe von anderen Community Mitgliedern z.B. via Forum und Discord, erhältst du alles um ein wichtiger Teil des Events zu sein.

Wenn du bereits ein Paket hast, bist du nicht infiziert und kannst alle vier Stunden Purity Seals generieren. Solltest du kein Paket haben, bist du infiziert und generierst automatisch Plague Signs. Diese erhöhen den Ausbruchsfortschritt, wenn du dich nicht um sie kümmerst. Purity Seals und Plague Signs können zwischen Accounts gehandelt werden. Dies tut ihr, indem ihr einen Link erstellt, der die gewünschten Marken anfordert. Sollte ein infizierter Spieler eine gewisse Anzahl an Purity Seals sammeln können, kann er ein Elyrianer Paket freischalten und dabei helfen, die Seuche zu bekämpfen!

Der Ausbruchsbalken ist eine tickende Zeitbombe, aber Plague Signs in Purity Seals zu verwandeln, ist nur eine Möglichkeit die Seuche zu bekämpfen. Purity Seals können auch zur Heilung genutzt werden und so weitere globale Boni für alle freischalten!

Egal ob du Purity Seals oder Plague Signs generierst, mithilfe deiner Fähigkeiten kannst du die Ausbreitung der Seuche verlangsamen. Du kannst eine Rolle annehmen und besondere Fähigkeiten freischalten, sobald du 10 Purity Seals oder Plague Signs verwendet hast. Die einzelnen Beschreibungen zu den Rollen und Fähigkeiten findet ihr auf der Event Landing Page.

Seals und Signs handeln ist ein essenzieller Bestandteil des Spiels und deshalb haben wir das Forum bzw. den Discord Channel erstellt.

Solltest du nicht weiterkommen, findest du am Ende der Seite die FAQ, die im Laufe der Zeit ausgebaut werden.

 

Neue Shop-Artikel!

 

Es würde einfach nicht reichen, wenn wir keine einzigartigen und speziellen Ladenartikel zum Gedenken an dieses historische Ereignis anbieten würden. Im Folgenden findet Ihr eine Liste aller neuen Artikel, die dem Shop hinzugefügt wurden.

 

Alle Promoartikel sind handelbar und verschenkbar.

 

Brenner Starter-Kit

 

Ein Kit mit Spezialzubehör, mit dem du deine eigenen Spirituosen brauen kannst

 

 

 

 

 

Obwohl Alkohol in das Zweite Zeitalter zurückreicht, kann einfache Fermentation nur so viel bewirken. Echte Spirituosen sind ein Produkt der sorgfältigen Destillation dieser fermentierten Alkohole zu einem weitaus potenteren und reineren Getränk. Etwas wirklich berauschendes! Ob Ihr eure Zukunft in Whiskey, Gin, Wodka oder anderen Likören seht, dieses Kit wird euch den Einstieg erleichtern. Das Destilliergerät ist klein genug, um aus einem Wagen heraus zu benutzen, erfordert aber ein Setler-Paket oder höher.

 

Wenn du diesen Gegenstand kaufst, kannst du die folgenden Gegenstände in Standardqualität von einem Verkäufer im Spiel einlösen:

  • 1 transportierbares Destilliergerät

  • 10 Säcke Gerste

  • 1 Hefe Kultur

  • 1 Rezept: "Heulender" Whisky

 

Winzer Starter-Kit

 

Ein Kit für den Start als Winzer (Weinber nicht inbegriffen).

 

 

 

 

 

Es wird gesagt (meistens von Weinliebhabern), dass die Zivilisation vom Fass in Mann gegossen wurde. Wahrer Wein wurde in Elyria schon zu Beginn des Dritten Zeitalters hergestellt. Es ist schwer sich eine Welt ohne Wein vorzustellen. Ein scheinbar einfaches Gebräu aus Trauben und Zeit, es gibt immer noch genügend Platz für einen Winzer, um sich durch etwas, das darüber hinaus hinzugefügt wurde (oder nicht), zu profilieren. Dieses Kit wird euch den Einstieg erleichtern, aber volle Weinfässer sind wirklich schwer, daher ist ein Setler-Paket oder höher erforderlich, um sicherzustellen, dass Ihr mindestens einen Wagen haben.

 

Wenn du diesen Gegenstand kaufst, kannst du die folgenden Gegenstände in Standardqualität von einem Verkäufer im Spiel einlösen:

  • 1 transportierbares Destilliergerät

  • 1 Weinfass

  • 10 Scheffel Trauben

  • 1 Weinhefe

  • 1 Rezept: Portwein

  • 1 Rezept: Brandy

 

Trollmouth Salamander

 

Diese abscheuliche Kreatur hat mehrere Anwendungen, die von Alchemisten geschätzt werden, einschließlich der Wasserreinigung.

 

 

 

 

 

Es war ein Zufall, dass die alchemistischen Qualitäten des Trollmouth Salamanders entdeckt wurden, und es ist keine Geschichte für höfliche Gesellschaft. Diese tierischen Amphibien sind nicht gut für die Gefangenschaft geeignet, da sie aufhören, die Enzyme zu produzieren, für die sie geschätzt werden, je weniger wild sie werden. Fallensteller können immer erwarten, den Salamander zu verkaufen, wenn sie einen gefangen haben. Aber der Käufer sollte darauf achten, den fleischfressenden Salamander nicht irgendwo zu lagern, wo seine elastische Zunge ein geliebtes Haustier oder Singvogel aufschnappen kann.

 

Wenn du diesen Gegenstand kaufst, kannst du die folgenden Gegenstände in Standardqualität von einem Verkäufer im Spiel einlösen:

  • Trollmouth Salamander (nicht gezähmt)

  • 1 kleiner Käfig

  • 1 Glasflasche mit Stopper

 

Arzt Set

 

Wenn ihr euch verpflichtet fühlt, Menschen in Not lebensrettende Hilfe zu bieten. Wird euch diese Lieferung helfen!

 

 

 

 

Alle Arten von Heilmitteln und Denkschulen existieren, wenn es um Heilung geht: Naturheilkunde, Apitherapie, Pharmakologie und mehr. Ein weiser Heiler könnte sich entscheiden, seine Wetten abzusichern und ein bisschen von allem zu üben. Schließlich ist es schwierig, einen bedürftigen Patienten zu ignorieren, wenn sogar ein Placebo Ruhe bringen könnte. Ein weiser Heiler weiß auch, dass Behandlung eine schmutzige Arbeit sein kann.

 

Wenn du diesen Gegenstand kaufst, kannst du die folgenden Gegenstände in Standardqualität von einem Verkäufer im Spiel einlösen:

  • 1 Wachstuchkittel

  • 1 Wachstuchschürze

  • 1 Paar Lederhandschuhe

  • 1 Paar Lederstiefel

  • 1 Kräuterbeutel

  • 1 Mörser und Stößel

  • 1 Rezept: Wundsalve

  • 1 Rezept: Kühltinktur

 

Sowie die folgenden Artisan-Qualität Artikel:

  • 1 Wasserhaut mit gereinigtem Wasser

 

Zusätzlich erhält dieser Gegenstand jeden Tag während des sengenden Seuchenereignisses zusätzliche Reinheitszeichen für den community Cure Meter.

 

Virtori Missionarische Materialien

 

Virtori Missionare behandelten Pestopfer unter anderem mit Gebeten und andere arten der wohltat.

 

 

Das wichtigste unter ihnen war ein Ritual, um die Engel um Errettung beten, die letzten Riten durchzuführen, wenn alles andere fehlschlug.

 

Vicary-Perlen sind ein bekanntes Symbol des Virtori-Glaubens und geben den Gläubigen einen Kanal zum Gebet. Diese Armbänder haben 7 Perlen aus organischen Materialien (wie Holz, Knochen oder Horn) für die Tugenden und 7 Metall- oder Steinperlen für die Laster, die jeweils das Symbol eines dieser Engel tragen.

 

Schicksals Medaillons sind ein Set aus 7 Münzen, die auf der einen Seite mit einem Symbol der Tugend geschmückt sind, und auf der anderen Seite von ihrem gegenteiligen Laster: Keuschheit-Lust, Mäßigkeit-Völlerei, Wohltätigkeit-Gier, Fleiß-Faulheit, Geduld-Zorn, Güte-Neid, Gerechtigkeit-Ungerechtigkeit.

 

Das Gebet der Erlösung benutzt das Leichentuch, den Kelch und die Vicaryperlen auf minimale weise. Subjekte werden im Leichentuch, idealerweise vor einem Virtori-Altar, drapiert. Jede Vicaryperle wird an einen Teil des Körpers gelegt, während ein Gebet für die ausgewählte Perle ausgesprochen wird. Der Wein wird aus dem Kelch getrunken, damit sein ewiger Geist die Segnungen der Engel empfangen kann. Um nur die Tugend zu behalten und die Laster zu vertreiben, wird das Subjekt ausgepeitscht.

 

Die Letzten Riten werden, wenn möglich, von einem anwesenden Priester ausgeführt und erfordern die Roben, das Leichentuch und die schicksalbringenden Medaillons. Das Subjekt wird in Ruhe hingelegt, ob im Sterben oder kürzlich verstorben, und im Leichentuch drapiert. Der Priester wirft die Schicksalsmedaillons um das Subjekt und offenbart ihr Schicksal: Welche Seite auch immer nach oben zeigt, welche Entitäten das Individuum beherrschen. Durch diese Ergebnisse werden Gebete und Sakramente ausgewählt. In einem idealen Rahmen würden die Sakramente in einem Räuchergefäß über dem Subjekt verbrannt werden, während alle Anwesenden die Gebete sprechen. Der anwesende Priester schließt die Riten ab, indem er sieben Mal eine Glocke (oder was auch immer zur Verfügung steht) läutet.

 

Wenn du diesen Gegenstand kaufst, kannst du die folgenden Gegenstände in Standardqualität von einem Verkäufer im Spiel einlösen:

  • 1 Vicaryperlen Armband und Muster

  • 1 Missinoarsrobe und Muster

  • 1 Zeremonielles Leichentuch

  • 1 Zeremonienkelch

  • 1 Set Schicksals Medaillons

  • 1 Buch der Virtori-Schriften "Der tugendhaften Weg"

Hinweis: Diese Gegenstände können bis zum Ende der Veranstaltung am 14. September 2018 um 21 Uhr abends erworben werden und kehren dann zum Tresor zurück!

 

Ein weltverbesserntes Event

 

Während dieser Veranstaltung sensibilisieren wir Ärzte ohne Grenzen für ihre Anliegen. Diese Organisation wurde 1971 gegründet und hat Millionen von Menschen auf der ganzen Welt unabhängig von politischen oder religiösen Grenzen behandelt. Ärzte ohne Grenzen wurde nach dem Grundsatz gegründet, dass alle Menschen, die medizinische Versorgung benötigen, unabhängig von Geschlecht, Rasse, Religion, Nationalität, Glaubensbekenntnis oder politischer Zugehörigkeit behandelt werden sollten. Wir hoffen, dass eurer Engagement für die Bedürfnisse der Menschen bei dieser Veranstaltung inspiriert wurde und dass ihr auch diese Sache unterstützt.

 

Sie können dazu beitragen, indem Sie auf https://www.doctorswithoutborders.org/support-us gehen.

 

Abschließend...

 

Bist du schon aufgeregt ?!

 

Gehen Sie zu https://chroniclesofelyria.com/searing-plague um mit der Teilnahme zu beginnen.

 

Das Ereignis endet, und das Ergebnis wird für immer zu einer Chronik in Elyria's Geschichte, am 14. September um 22 Uhr.

 

Viel Glück und wie immer,

 

Da kommt noch mehr...

 

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