Der Stamm der Kypiq

 

Der Kypiq-Stamm ist zweifellos der kleinste der Stämme, aber ihre kleine Größe und süßes Benehmen verschleiert den wahren Wert den ihre Kögerpgröße ihnen bietet. Mit einer durchschnittlichen Größe von ca. 4 '(122cm) und einem Gewicht von etwa 60 Pfund (30 Kilo), sind die Kypiq deutlich beweglicher als die anderen Stämme. Mit ihrer braunen bis olivfarbenen Haut und ihren braunen Haaren fügen sie sich leicht in das Blattwerk des Laubwaldes ein. Ihr auffälligstes Merkmal sind jedoch ihre großen braunen Augen, die scheinbar nur dazu dienen, ihren eichhörnchenartigen Stereotyp zu verstärken.


Vorteile

Die Kypiq sind der kleinste aller Stämme und daher können sie sich leicht vor den anderen verstecken. Ihre geringe Körpergröße erlaubt es ihnen, in winzige Räume vorzudringen und sich so Zugang zu Orten zu verschaffen,

die für andere Stämme unerreichbar sind. Allerdings behindert sie ihre Körpergröße gleichzeitig. Sie können keine höher gelegenen Stellen erreichen oder große und schwere Ausrüstung tragen. Sie sind auch nicht in der Lage, große Objekte zu tragen und größere Reittiere zu reiten. Sie sind in der Lage, bei schwachem Licht zu sehen, ähnlich wie andere Tiere (z.B. der Canis-Rabbit). Diese Fähigkeit lässt auch ihre Augen leuchtend erscheinen, wenn es dunkel ist. Sie haben die Fähigkeit, Tierrufe auszusprechen und nachzuahmen.

Da die Kypiq vor langer Zeit so sehr auf die Waldkreaturen angewiesen waren, haben sie es aufgegeben die Tiere zu töten, die in ihren Wäldern leben. Nach Generationen von Kypiq, die sich hauptsächlich von Pflanzen ernährt haben, fällt es ihnen schwer Fleisch zu verarbeiten. Das bedeutet, dass der Kypiq nicht die gleiche Menge an Nährstoffen daraus entziehen kann und sich gesättigt fühlt, lange bevor er die notwendige Energie aufgenommen hat, wenn er nur auf Fleisch als Nahrungsquelle angewiesen ist. Die kleine Form des Kypiq ist zwar wendig, jedoch viel empfindlicher und anfälliger für heftige Stöße und Betäubungen.

Attribute

Die Kypiq sind von Natur aus sozial eingestellt und es ist nicht ungewöhnlich, dass Gemeinschaften bei lokalen Problemen zusammenarbeiten. Sie verlassen sich auf ihre Intuition um Bedrohungen zu bewerten, Außenstehende zu bewerten und Probleme anzugehen. Sie sind einladend und neugierig auf diejenigen, denen sie sich offenbaren. Zusammen mit ihrer unkomplizierten Art und ihrem schelmischen Charme wirken sie eher entwaffnend und sympathisch. Ein cleverer Kypiq ist ein erfolgreicher Kypiq. Sie verlassen sich auf ihren Einfallsreichtum und Scharfsinn, werden aber dennoch von denjenigen, die ihr Genie nicht sehen können, als schäbige Gnome angesehen. Die Kypiq können nicht lange über eine Situation nachdenken, sondern sie machen sich viel lieber die Hände schmutzig, um Probleme zu lösen.
Die Kypiq sind zwar so klein wie die Hrothi, aber eher mager und haben ähnliche Proportionen wie die Neran. Sie brauchen nicht viel Kraft um einen Baumstamm hinaufzuklettern, werden aber schnell müde und besitzen insgesamt die geringste körperliche Eignung aller Stämme. Es gibt eine Ausnahme: Kein anderer Stamm kann der Agilität des Kypiq, die im Laufe der Jahre des Kletterns und Springens zwischen den Bäumen perfektioniert wurde, das Wasser reichen.


Geschichte

Vor dem Neran, Kypiq, Hrothi oder Brudvir gab es das, was Gelehrte als den "Proto-Neran" bezeichnen. Es wird geglaubt, dass die vorgenannten heutigen Stämme alle Nachkommen aus dieser prähistorischen Rasse von Mann sind. Es ist unbekannt, wie ihre Entwicklungen begannen, aber irgendwann in der fernen Vergangenheit führte ein Katalysator zum Bruch des Proto-Neran und zwang ihn, aus den Heimatländern zu fliehen.

Während dieses Bruchs floh der frühe Stamm von Mann in mehrere Richtungen, um einem unbekannten Feind oder einer anderen Entdeckung zu entkommen.
Einige gruben sich tief in die Berge, die an die gemäßigten Steppen grenzten, um Sicherheit und Schutz im zeitlosen Stein zu suchen. Andere gingen in andere Sphären und reisten dort hinauf, wo die Luft so dünn war und die Bäume so dicht, dass niemand oder gar nichts ihnen folgen konnte. Und noch andere, die schließlich die Kypiq wurden, verließen die Wiesen und suchten nach einem Ort für ein neues Zuhause. Schließlich stießen sie auf den großen Wald.
Der große Wald hieß sie allerdings nicht willkommen und anstelle einer sanften, schützenden Berührung, die sie inzwischen kennengelernt haben, wurden sie mit Klauen, Zähnen und Tod von Raubtieren wie Bären, Pumas und Canis-Rabbits begrüßt.

Unter diesen alten Kypiq-Vorfahren war ein Individuum mit einem besonderen Geist. Er hat ihnen gesagt, dass sie nicht hinunterschauen sollen, sondern hinauf. Sie kletterten in die Baumwipfel und bauten dort alle Arten von Wohnungen und Werkzeugen, um sie sicher bewohnen zu können. So gelang es ihnen den Wald besser kennenzulernen. Im Laufe der Zeit, durch die Evolution und mehr als ein paar Unfälle des "aus dem Baum fallen", wurden die Kypiq kleiner und kleiner, bis sie so geworden sind wie wir sie heute kennen.

Kultur

Grundsätzlich versuchen sie es, jede Art von Gewalt zu vermeiden. Kraft ist für die kleingeistigen Stämme gedacht. Die Kypiq haben ihre Werkzeuge, auf die man sich verlassen kann. Sie beschützen ihre Bäume, denn die Bäume sind für sie weit mehr als nur ein Haus. Sie sind ein Weg des Lebens und wenn der Wald leidet, leiden die Kypiq in der gleichen Art und Weise wie der Wald. Er bietet ihnen Nahrung, Ressourcen und Schutz. Wenn auch nur aus Pragmatismus, beschützen sie ihre Biome dementsprechend.

Die Kypiq sind eine kluge Rasse und eine, die sich ihren Wohlstand als Schöpfer und Erbauer erarbeitet hat. Durch ihre Hartnäckigkeit und Entschlossenheit, vergessen sie manchmal ihre eigene Größe und schrecken nicht davor zurück, sich mit einem Brudvir oder irgend einem anderen Stamm zu streiten.
Sie sind Freundlich und Allgemein einladend gegenüber denjenigen, die den Wald respektieren. Wer das nicht tut, ruft den Zorn der Kypiq hervor, obwohl sie eine Fassade der Freundlichkeit fortwährend beibehalten werden.
Von Natur aus neugierig, sind sie dafür bekannt viele Fragen zu stellen und genießen es sich reisenden Kaufleuten anzuschließen, um mehr über fremde Länder zu erfahren.
Sie sind fast immer bereit für neue Geräte oder Technologien zu handeln.

Sprache

Durch ihre Historie als Proto-Neran-Stamm, kombiniert mit der häufigen Kommunikation mit ihren größeren Nachbarn, sprechen die Kypiq weiterhin einen modernen Dialekt dessen, was man als die ursprüngliche
Proto-Neran-Sprache betrachtet. Darüber hinaus haben die Kypiq die Notwendigkeit erkannt kommunizieren zu können, während sie in den Bäumen versteckt sind. Außerdem haben sie eine besondere Sprache erfunden, die von Außenseitern als "Waldsprache" bezeichnet wird. Diese einzigartige Form der Kommunikation besteht aus einer Vielzahl von Klängen, die für das untrainierte Ohr nur wie Vogelrufe, brechende Zweige oder Heuschrecken klingen. Sie wird niemals an Außenseiter weitergegeben, die nicht Kypiq sind oder die Faedin als Religion haben. Selbst ihre Neran Nachbarn können die Sprache nicht verstehen. Die Kypiq immitieren einige Geräusche aus dem Wald wie das "Knurren", so dass sie einige der Waldtiere auf Befehl nachahmen können.

Religion

Die Kypiq sind Faedin, eine animistische Religion, die viel von ihrem Glauben an die Kräfte der Natur verbindet. Die Faedin glauben, dass die physischen und geistigen Ebenen untrennbar miteinander verbunden sind und dass alle Lebewesen - nicht nur Mann - mit einem Geist gefüllt sind. Dieser Glaube wird in vielen, wenn auch nicht allen Facetten einer Fae-Kultur, von ihren zeremoniellen Praktiken bis hin zur Prävalenz von Tier- und Pflanzen-Symbolik in ihren Kunstwerken demonstriert.
Wie andere Religionen, teilen sich auch alle Faedin die gleichen Grundsätze, aber es gibt individuelle Unterschiede zwischen den verschiedenen Stämmen.
Während die Brudvir zum Beispiel glauben, dass nur Tiere einen Geist haben - und Bäume, Insekten und andere Lebewesen nicht - glauben die Kypiq, dass alle Lebewesen mit eben jenem Geist gefüllt sind und geschützt werden sollten.
Infolgedessen sind die Kypiq die Beschützer der Wildnis geworden und haben als Teil ihrer Religion gelobt, kein Lebewesen zu töten, wenn ihm geholfen werden könnte.
Während die Kypiq Nüsse, Beeren und andere Samen von Pflanzen sammeln, ist es unwahrscheinlich, das sie Wurzeln oder andere florale Komponenten, die die Pflanze töten, essen würden.
Während ein Kypiq Fleisch von einem gefallenen Tier essen darf, jagen sie es nicht selbst. Ihre Unwilligkeit zu töten hat es ihnen erlaubt, das Vertrauen und den Glauben vieler der Waldbewohner zu gewinnen, was dazu führt, dass sie großartige Tierzähmer sind. Legenden erzählen sogar von einigen Kypiq, die mit Tieren sprechen konnten.
Aber ihre Diät ist nicht immer nur positiv. Nach Generationen von Vegetariern, fehlen die notwendigen Enzyme, um Fleisch effektiv zu verdauen.
Dies führt dazu, dass sie kein Protein aus dem Tier gewinnen, es sättigt sie nicht so effektiv und sie neigen dazu, lethargisch nach dem Verzehr von tierischen Proteinen zu werden.

Unterhaltung

Die Kypiq sind eine Energie geladene Rasse und das spiegelt sich in den Arten von Spielen wider, die sie spielen. Zum Beispiel das Werfen mit Tannenzapfen auf ahnungslose Passanten, um sie zu vertreiben. Darüber hinaus testen sie oft ihre Grenzen und Fähigkeiten in Parkour Wettbewerben und Rennen durch die Baumwipfel.

Musik

Die Kypiq singen Lieder, die ihre Ehrfurcht vor der Natur und den darin enthaltenen Geistern beinhalten. Auf diese Weise ehren sie die Bäume, in denen sie ihre Häuser bauen, die Bäume, die ihnen ihre Sicherheit bieten und die Wälder, die ihnen ihren Lebensunterhalt gewähren. Sie benutzen eine breite Fülle von Musikinstrumenten, von Wind zu Saiten bis hin zu Trommeln und nachts (manchmal auch tagsüber) kann der ganze Wald mit den Feiergeräuschen des Kypiq erfüllt sein, auch in Gebieten jenseits des Waldes.

Kunst

Ihre handgefertigten Seiden-Wandteppiche - die Seide, die aus den Insekten gewonnen wird, die sie im Wald vorfinden - und feine Seidenkleider werden für ihre Qualität und ihren Luxus geschätzt. Sie zeigen oft Darstellungen von mächtigen Tieren, wunderschönen Landschaften und die Elemente, die die Kypiq anbeten. Die Reichen aus anderen Nationen zahlen oft große Summen für feine, seidige Kleidung, aber unter den Kypiq ist es alltägliche Kleidung in allen sozialen und wirtschaftlichen Klassen.

Ressourcen & Umwelt

Die Kypiq leben in den größten Wäldern Elyrias, sogar größer als die in den Tropen. Ihre kleine Statur ermöglicht es ihnen zwar auch andere Biome zu bewohnen, aber nur im Wald können sie zwischen den Baumkronen ihre Ruhe finden. Sie leben Hand in Hand mit der Natur und haben alles, was sie für den Lebensunterhalt und den wirtschaftlichen oder technologischen Wohlstand benötigen.

Auf Basis der Bäume selbst verwenden sie eher einen additiven als einen subtraktiven Architekturstil. Das bedeutet, dass sie die Bäume so weit wie möglich unverändert lassen und nur das Nötigste von ihnen nehmen, um ihre Infrastruktur aufzubauen.Die Unterbringung erfolgt in familiären Gebäuden, ähnlich wie bei den Neran. Die Gemeinschaften sind ziemlich eng miteinander verbunden und Familien, die nahe beieinander leben, sind auch sozial eng miteinander verknüpft, was zu einer engen Gemeinschaft führt.Die Wohlhabenden oder klügeren Köpfe leben höher unter den Baumwipfeln als andere, wobei der sogenannte Steward of the Forest im stärksten und höchsten Baum lebt. Sie haben ein kompliziert aufgebautes Ziplinesystem entwickelt, um von einem Baum zum anderen zu gelangen, ohne jemals einen Fuß auf den Boden setzen zu müssen.Da sie kein Fleisch essen, essen sie die Vegetation die sie in ihren Wäldern vorfinden, wie zum Beispiel Beeren, Früchte und mehr. Sie kleiden sich hauptsächlich in Seide und Stoff, da sie keine Tiere für Felle jagen und töten. Werkzeuge und Waffen bestehen hauptsächlich aus Holz mit etwas Metall.

Soziale Klassen

Die sozialen Klassen sind weniger auf der Grundlage der zwischenmenschlichen Hierarchie festgelegt, sondern verdeutlichen vielmehr ihre Position als geschätzte Wesen der Wälder, die sie verehren.

  • Wächter des Waldes (Hochadel)

  • Hüter des Waldes (Adel)

  • Verwalter des Waldes (Landadel)

  • Diener des Waldes (Bürger)

 

Wegen der gemeinsamen Abstammung und Sprache mit dem Neran, wird das Land der Kypiq in die folgenden Begriffe eingeteilt: Kindomes, Dutrees, Suntrees, Burtrees und Tallements. Der Anführer der Kypiq ist bekannt als der Geist der Wälder. Die anderen Wächter des Waldes, angeführt vom Geist, sind die Dornen und die Wurzeln unter ihnen. Weil Klugheit als eine lebenswichtige Waldfertigkeit betrachtet wird und die Führung als eine geistige Pflicht, neigen alle Wächter dazu auch Erfinder und fromme Faedin zu sein.

Land-und-Baum-Besitzer werden Verwalter der Wälder genannt und es wird erwartet, dass der Wald gut gepflegt wird. Neben der Bereitstellung für ihre Tallements, die in Richtung praktischen Handwerk gehen. Die Bewahrer des Waldes beaufsichtigen Tallements oder Burtrees und können in Fallenherstellung, Alchimie oder Merkantilismus je nachdem wo im Wald sie sich befinden, versiert sein.

Führung

Der Geist des Waldes gilt als der klügste unter den Kypiq und der am Besten qualifizierte um die Kypiq zu führen und dem Wald zu dienen. Klugheit kommt in einer Vielzahl von Varianten vor und die Kypiq schätzen einen großen Erfinder genauso sehr, wie einen großartigen Dieb, solange ihr Einfallsreichtum groß ist und ihr Geist rein ist. Sie interessieren sich für bösartige Tricks, so dass ihre Definition von Politik eine gewisse Menge an Tricks und Betrug beinhaltet. In einem Machtvakuum wählen sie den neuen Geist der Wälder durch eine Schlacht der Intelligenz.

Bildung

Der Kypiq schätzt einen großen Geist und wird schon in einem jungen Alter zum Experimentieren und Beobachten ermutigt. Sie wählen den praktischen Ansatz zur Bildung und würden wahrscheinlich ohnmächtig werden, wenn sie in einem staubigen Hrothi-Tome sitzen, um zu lernen. Diejenigen mit alchemistischen Interesse werden entsendet, um unter den größten Alchimisten im Kinothian zu lernen: eine Schule im Norden des großen Waldes der riesigen Pilze. Diese Einrichtung steht schon seit hunderten, wenn nicht tausenden von Jahren dort. Näher an der Heimat, in der Nähe des Übergangspunktes zwischen dem Wald und den Wiesen liegt das Arkyn. Es ist eine Institution, in der sowohl der Neran als auch der Kypiq geht, um von den größten Bastlern und Mechanikern zu lernen. Die Arkyn hinterlässt einen sehr beeindruckenden Eindruck, der fast wie ein Uhrwerk mit verschiedenen Gängen, Hebeln und Zahnrädern gebaut wurde. Es stellt den Höhepunkt der Ingenieurwissenschaften auf Elyria dar.

Nicht alle Kypiq finden sich mit einer Karriere im Wissenschafts- und Technologiebereich ab. Diejenigen die ein Handwerk betreiben wollen, das nicht übermäßig zeitaufwändig oder aufregend ist, wählen das Weben, die Fallen- oder Waffenherstellung. Diese Fähigkeiten können unter jedem Mitglied in der Gemeinde weitergegeben werden oder von vorbeifahrenden Reisenden oder in der Nähe von Neran Siedlungen erlernt werden.

Militär

Die Kypiq sind, wenn auch nicht körperlich stark, ziemlich klug und werden das Gelände und ihre Hilfsmittel nutzen, um ihre Wälder zu verteidigen. Nicht anfällig für Kämpfe des Imperialismus, verwenden sie eine Kombination von Guerilla-Taktik und Fallen, wenn sie mit einem Krieg konfrontiert werden. Dies begünstigt eine sehr mobile Kriegsführung. Sie sind dann am stärksten, wenn sie im Wald kämpfen, aber ihre kleine Größe gewährt ihnen eine eindrucksvolle Unsichtbarkeit. Somit können sie große Einheiten in den meisten Gebieten ziemlich unbemerkt bewegen. Da mögliche einfallende Truppen sich auf dem Boden bewegen und die Kypiq oben in den Bäumen sind, haben die Feinde einen schlechten stand. Darum sind die Wälder schon lange unter Kypiq-Kontrolle geblieben.

Ein kleiner Teil ihres Heeres besteht aus Spezialisten, die sich mit Sabotage und Betäubung beschäftigen, genannt Mokshin. Ihre flinke Statur und das mechanische Wissen machen den Mokshin zu einem furchterregenden Gegner und er zerlegt ganze Armeen hinter den Kulissen. In Zeiten, in denen der Krieg die Grenzen der Kypiqs bedroht, kann der Mokshin mobilisiert werden, um alliierte Stämme wie den Neran zu unterstützen.

Einstellung zu anderen Völkern

 

Freundlich

Neran

 

Der Neran und die Kypiq kommen gut miteinander aus. Dies ist ein Ergebnis des ständigen Handels von Materialien - wie Milchprodukten, Tinten und Seide - oder einfach aus einem gegenseitigen Respekt vor dem Einfallsreichtum und der Zuverlässigkeit des anderen. Außerdem spielt die Architektur eine Rolle. Möglich, dass es beides sein könnte! Die Neran gehen behutsam mit ihren Länderein um, wenn auch nicht vergleichbar mit den Kypiq-Standards. Die Landwirtschaft-Praktiken des Neran sollten sicherlich für ihre Nachhaltigkeit und Effizienz gelobt werden.

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Unfreundlich

Hrothi

Der Hrothi misstraut den Kypiq, aufgrund ihrer Neigung zum Sammeln von Gegenständen von visuellem Interesse, sowie die Fähigkeit der Kypiq, ihre normalerweise unpassierbaren Tunnel zu nutzen. Die Kypiq haben endloses Interesse an den unterirdischen Gängen, in denen sie ständig gejagt werden und beleuchtete Manuskripte suchen, die sie nicht haben dürfen. Sie teilen sich eine Liebe zum Wissen und eine glaubensgebundene Pflicht zum Schutz, die sie zusammenbringen sollte. Die Hrothi stimmen nicht mit dem experimentellen und oft chaotischen Ansatz der Kypiq überein, nehmen daher oft ein altes Sprichwort zur Hilfe: "Selbst ein Meißel kann den Berg fällen."

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Janoa

 

Der Kypiq will mit dem Janoa nichts zu tun haben. Sie sind von ihrer Jagdgesellschaft angewiedert oder wie sie es sagen, die rituelle Schlachtung der Geister. Während die Kypiq versuchen, die Waldgeister zu bewahren und zu schützen - Flora und Fauna gleichermaßen - glauben die Janoa, dass das Töten und der Verzehr von Beute ihren Geist in sie vermitteln und sie stärker machen wird. Es wird gemunkelt, dass die Janoa, die vor langer Zeit Dschungel-Phönixe bis zum Aussterben gejagt haben um unsterblich zu werden, gelernt haben, dass der breitblättrige Wald einen ähnlichen Vogel haben soll, der in seinem Baldachin verborgen ist.

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Brudvir

 

Die Brudvir sind breit angelegte Fleischfresser, die auf die kleinen vegetarischen Kypiq hinabblicken. Obwohl abenteuerliche Kypiq in die Taiga für Handel oder Wissen mit dem Brudvir gehen, sind die Brudvir in der Regel nicht in Kypiq Wäldern willkommen, da ihnen nicht vertraut werden kann. Anstatt einem Brudvir direkt zu begegnen, würde der geniale Kypiq einfach andere, subtilere Taktiken nutzen, um sie aus den Wald zu treiben, zu belästigen oder abzuschrecken. Wenn sie eintreten dürfen, dann nur mit Eskorte - entdeckt oder unsichtbar.

Hier geht es direkt zur Beschreibung der Brudvir.

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