Flora & Fauna

Genauso einzigartig wie die Biome Elyrias, sind auch ihre Bewohner. Diese Kreaturen haben sich an ihre Umgebung angepasst und spezielle Eigenschaften für den Kampf um ihr Überleben erlernt. Außerdem haben die Pflanzen eine ebenso wichtige Rolle für das Gleichgewicht in den Biomen. Die Kreaturen Elyrias haben sich genauso weiterentwickelt, wie die Kreaturen bei uns auf der Erde. Sie reflektieren ihr jeweiliges Biom und haben unterschiedlichste Eigenschaften entwickelt. Als Teil des geschlossenen und endlichen Ökosystems, birgt jedes Leben und jeder Tod ein gewisses Gewicht und es hat Konsequenzen für die Welt und die Spieler in ihr. Nahrungsquellen, Arbeitsmittel, Reittiere und viele andere Tiere koexistieren zusammen mit den Mann und spielen ihrerseits eine wichtige Rolle im Alltag der Bewohner Elyrias.

 

Erschöpfbare Ressourcen


Die Welt und ihre Ressourcen sind dynamisch, geschlossen und endlich, was sich bis zu den Tieren durchzieht. Es gibt keine Spawnpunkte zum „Becampen“ und keine Ressourcenpunkte, an denen man immer wieder vorbeischauen kann. Nach den Modellen des echten Lebens hat jedes Biom und die Kreaturen darin eine Nahrungskette, die auch von äußeren Einflussen verändert werden kann. Man kann zum Beispiel eine grundlegende Art wie Wölfe überjagen. Das würde das Gleichgewicht verändern und ein längeres Leben für Pflanzen bedeuten. Dieses Jagen oder gejagt werden, hat einige Evolutionen vorangetrieben und z.B. die natürliche Tarnung des Flower-Cup Porcupine hervorgebracht.
 

Genetik & Züchtung


Jedes lebende Wesen in Elyria hat ein genetisches System, das die Größe, Breite und Farbe festlegt. Diese Genetik wird durch Reproduktion (Zucht oder Bestäubung) weitergegeben. Tiere pflanzen sich regelmäßig in der Wildnis, basierend auf ihren eigenen Zeitplänen und der Verfügbarkeit von Essen / Wasser, fort. In der Gefangenschaft können die Spieler über bestimmte Eigenschaften bei der Zucht entscheiden, was sowohl z.B. Pferde oder Gemüse betreffen kann.
Da sich jedes Tier und jede Pflanze natürlich fortpflanzen wird, anstelle das es einfach in der Welt auftaucht, kann es auch absolut möglich sein, dass eine Spezies ausgelöscht wird oder das eine Spezies das Ökosystem eines Bioms aus der Balance bringt. Überjagen, ein Mangel an Nahrung und Wasser oder die Waldrodung haben echte Konsequenzen auf das Ökosysten und sogar individuelle Tiere oder Pflanzen. Gruppen, die sich den Naturschutz auf die Fahne geschrieben haben, bilden sich schon innerhalb unserer Community. Nach dem Zähmen und der Zucht von wilden Tieren, können Spieler sie wieder in die freie Wildbahn entlassen, in der sie andere Mitglieder ihrer Art für die Fortpflanzung suchen.

 

Einzigartige Tiere in Elyria


Viele bekannte Tierarten werden auch in Elyria zu finden sein. Vögel, Fische und andere Tiere, die als Nahrungsquelle dienen können wie Rehe, Bären, Bienen und mehr. Nichtsdestotrotz wirst du nicht alle Bewohner Elyrias so auch auf der Erde wiederfinden.


Der Pteroguin ist ein gnadenloser Jäger. Mit seinem Ursprung im eisigen Norden, ist er meist auf den großen eisigen Klippen der Tundra zu finden. Weder der boreale Wald, noch die Tundra liegt außerhalb des Jagdgebietes dieses fliegenden Wesens. Die Jäger der Brudvir haben nicht selten das Geweih eines Dryas Elk auf ihrem Rücken – um den Pteroguin von eben diesem fernzuhalten.


Das Flower-Cup Porcupine ist in vielen Biomen beheimatet. Sie sind vergleichbar mit Nagetieren und nutzen ihre Blumen ähnlichen Stacheln um sich zu verstecken. Oftmals tun sie dies in großen Gruppen, um so die Illusion einer Blumenwiese zu kreieren. Die Form und Farbe dieser „Blumen“ ist je nach Biom unterschiedlich.

Den Dryas Elk findet man in den alpinen Wäldern, oben im Norden. Die Brudvir jagen und pflegen ihn gleichermaßen, doch gegen seinen Feind aus der Luft, den Pteroguin, hat er sich eine natürliche Verteidigung entwickelt – sein großes Geweih.


Der Domino Fox entwickelte seine einzigartige Maskerade über Äonen, in denen er andere Kreaturen wie den Flower-Cup Porcupine gejagt hat. Man findet sie oft in der Tundra und kann sie trainieren, auch wenn das eher selten der Fall ist.


Der Otter Bear ist meist an Flüssen zu finden und ist eins der allgegenwärtigen Kreaturen in Elyria. Otterbären sind relativ zahm, wenn sie nicht provoziert werden. Es ist allerdings ratsam, sich daran zu erinnern, dass sie Fleischfresser sind und massive Klauen haben!


Das Canis Rabbit ist eins der aggressivsten und tödlichsten Kreaturen in Elyria. Eins allein ist vermutlich noch nicht gefährlich, allerdings treten sie fast immer in Rudeln auf. Sie können nicht gezähmt werden und mit ihrer Geschwindigkeit und Wildheit, stellen sie für jeden Abenteurer eine Herausforderung dar.
 

Haus- und Reittiere

Um den Realismus in Elyria zu wahren, wirst du keine fliegenden Reittiere sehen oder eine Schnellreisemöglichkeit haben. Während die Schnellreisemöglichkeit in Einzelspieler Spielen die Langeweile vermeiden soll, ist es das Ziel von Chronicles of Elyria die Reise so interessant zu gestalten, dass man sich lieber die Welt ansehen möchte, als nur einmal auf den Zielort zu klicken. Das Reisen ist ein essenzieller Teil des Spiels und soll die Möglichkeit für spannende Momente bieten. Du kannst dich einer Karawane anschließen, zusammen mit anderen Teilnehmern in einer Herberge essen oder dich den Gefahren der Straße stellen. Es geht also mehr um den Weg, als das Ziel.

Elyria ist voll von Tieren, sowohl wilden als auch zahmen. Fast jedes Tier kann man zähmen, sofern man einen ausreichende Fähigkeit besitzt, auch wenn viele Tiere resistent reagieren. Auch wenn manche Spieler denken, dass es toll wäre einen Hasen als Haustier zu haben, sieht es das Canis Rabbit vermutlich anders. Andere Tiere sind eher zugänglich und würden sich gut als Haustier eignen. Der Leffit ist ein Reptil, das auf Gemütszustände reagiert und seine Farbe dementsprechend ändert. Es wird oft von Diplomaten, aber auch den Dras genutzt, da es die Möglichkeit besitzt, der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Die Conifer Rat ist ein unauffälliges Nagetier, das sich selbst als Tannenzapfen tarnt, wenn es Gefahr spürt. Als Herr über dieses Tier, kann man diese Eigenschaft natürlich zur Infiltration oder Täuschung nutzen.

Spieler werden ihre Fähigkeiten, aber auch Musik dafür nutzen die Tiere zu zähmen, die für die Zucht gemacht sind. Sobald sie gezähmt sind, muss man sich um die Tiere kümmern, da auch sie die natürlichen Überlebensbedürfnisse wie die Spieler haben: Essen, Wasser und Ruhe. Bevor du dich also auf eine Reise begibst, solltest du sicherstellen, dass sowohl du als auch dein Reittier genug Proviant dabei hat.

Reittiere in Elyria werden sowohl traditionell durch Pferde eingebaut, aber auch einzigartige Tiere, die es nur hier gibt übernehmen diese Aufgabe. Das Trison ist ein Tier, dass verschieden genutzt werden kann und es wird in der Landwirtschaft, dem Krieg oder auch einfach als Reittier Verwendung finden. Obwohl es langsamer als ein Pferd ist, besitzt es große Stärke und kann somit ein erstaunliches Maß an Gewicht auch über größere Strecken transportieren. Der Ursiphant ist ein schwerfälliges Mammut von einer Kreatur, das eins der eindrucksvollsten Reittieren ist. Langsam, groß und zahm, wird es hauptsächlich als Lastentier genutzt. Dies wissen vor allem die Händlerkarawanen, aber auch Kriegstreiber zu nutzen.

 

Flora


Die Pflanzen in Elyria sind mehr, als nur schön Anzusehen, wenn dein Charakter auf Reisen ist. Sie haben eine Funktion und bieten Nahrung (Getreide etc.), Holz (Bäume) und weitere Ressourcen, die für das Handwerk wichtig sind. Den Bauern kommen also zentrale Rollen innerhalb der Stadtordnung und ihrer Versorgung zu. Ohne eine Nahrungsquelle, wird eine Siedlung nicht wachsen können und irgendwann verhungern. Du musst also die richtigen Nutzpflanzen für die Region anpflanzen und sie kultivieren. Dies benötigt Hingabe, denn es treten immer wieder neue Herausforderungen aufgrund des Wetters und der Kreaturen des Bioms auf.

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