Biome


Elyria ist eine Welt ohne “Zonen”, in der Berge so groß sind, wie sie erscheinen und Sümpfe so schwer zu durchqueren sind, wie du es dir vorstellst. Pflanzen und Tiere leben dort, wo sie Nahrung haben, in die Umwelt passen und wo sie relativ sicher sind. Alle lebenden Wesen in Elyria nutzen eine Ziel-/Nutzenbasierte künstliche Intelligenz zum Überleben und reproduzieren und sind Teil eines Ökosystems, das auf das Überleben ausgerichtet ist. Stört ein Spieler diese Balance, wird die Natur dementsprechend reagieren.
 

Der Schlüssel lautet Artenvielfalt

Die unterschiedlichen Biome in Elyria haben ihre festen Lebensräume für Pflanzen und Tiere, die sich entsprechend der Höhe, Feuchtigkeit und des Breitengrades der jeweiligen Umgebung unterschiedlich angepasst haben. Die Welt, die für jeden Server individuell generiert wird, bietet eine einzigartige Geographie mit über 20 verschiedenen Biomen zum Entdecken! Jedes Biom bietet andere Herausforderungen und Aufgaben für den Spieler und die Siedlungen. Wälder, Ebenen und Feuchtgebiete bieten viel Nahrung, aber vor allem Holz für den Bau und die Produktion. Berge und Wüsten werden einen einfacheren Zugang zu Steinen und Metallen bieten, stellen die Bewohner aber vor die Herausforderung, Wege zur Nahrungsproduktion zu finden. Extremere Biome wie die Feuchtgebiete mit Sümpfen und Tundras, stellen mit ihrer harschen Umwelt jede Siedlung und das Bereisen der Biome zu einer besonderen Herausforderung.

Die Welt von Elyria ist so groß, das sie in einem einzigen Leben erkundet werden könnte, aber das bedeutet nicht, dass sie leer ist oder es dort nichts zu tun gibt. Jede Region hat ihre eigenen Herausforderungen die etliche Dinge beeinflussen werden wie Handwerke, Reisen oder Handelswege oder auch wie einfach Siedlungen vor Eindringlingen zu verteidigen ist! Menschen werden automatisch zu großen Knotenpunkten hingezogen sein, was erneut viele Möglichkeiten für alle bietet!  

 

Wälder


Wälder in Elyria beinhalten eine große Vielfalt von Flora und Fauna. Von den alpinen Wäldern der Brudvir, zu den Regenwäldern der Janoa oder den Laubwäldern der Kypiq. Die Wälder können in allen Teilen der Welt gefunden werden, bis auf die Tundra. Auch wenn jeder Wald eine unterschiedliche Auswahl an Flora und Fauna bieten wird. Das Wetter ist genauso unterschiedlich, aber du kannst von Regenfällen ausgehen. Kreaturen wie das gefährliche Canis Rabbit, der Ursaphant und die Flower-Cup Procupine könenn in den verschiedenen Wäldern gefunden werden. Allerdings können sie sich je nach der Region in gewissen physikalischen Anpassungen unterscheiden.
 

Wüsten


Die Wüsten sind eins der unwirtlichsten Biome in Elyria, aber selbst dort findet das Leben einen Weg zu existieren. Enorme Hitze während des Tages, Kälte in der Nacht und die ständige Sonnenstrahlen sind nur einige der Herausforderungen, die ein Charakter bestehen muss, wenn er sich hier aufhält. Kreaturen sind oftmals resistent gegen die Dürre und haben einen oder mehrere Wege um Flüssigkeit zu speichern. Regen ist nur selten zu finden und die Hitze dominiert. Es gibt eine gewisse Anzahl von spezialisierter Vegetation und Tieren, die man nirgendwo sonst erblickt. Die kühle, halbtrockene Wüste ist die Heimat der Waerd, während die Erishé die trockene Wüste am Ozean bewohnen.
 

Tundra


Die Tundra ist die Wüste des Nordens und Heimat des sagenumwobenen Yoru Tribes. Einzigartig in der Einfachheit der Ökologie, bietet die Flora und Fauna der Tundra wenige, aber wichtige Funktionen. Hier findest du extreme Kälte, weshalb die Umgebung wirsch ist, aber die mineralienreichen Ressourcen, die man dort finden kann, machen das einzugehende Risiko vllt. sinnvoll. Abenteurer werden nur wenige Bäume in den großen Weiten der Tundra finden, aber manches Mal begegnet man einem Domino Fox, einem edlen Dryas Elch oder einem furchteinflößendem Pteroguin. Vielleicht sogar dem einfach zu versteckenden Flower-Cup Porcupine.
 

Wetlands (Feuchtgebiete)

Die Feuchtgebiete sind Biome, die besonders politisch geprägt sind. Denn mit den Frischwassersümpfen der To’resk, die an die Sümpfe der Dras grenzen und den tropischen Regenwäldern der wilden Janoa, bieten sie jede Menge Konfliktpotential. Sie bieten außerdem eine hohe Anzahl an dichter Flora und einzigartigen physischen Anpassungen. An den tropischen Breiten liegend, gibt es in diesen Biomen große Hitze, Feuchtigkeit und Regen, was die gelegentliche Trockenheit umso bedrohlicher macht. Die Flora der Feuchtgebiete bietet oft wertvolle und seltene Bestandteile, die von vielen Berufen wie einem Alchemisten oder einem Attentäter genutzt wird.
 

Grassland (Weideland)


Die Weideländer von Elyria können launisch sein. Heimat der idyllischen Ackerländereien der Neran und der Savanne der Owem, wird dieses Gebiet durch Gras, umherziehende Herden und gerissenen Jägern dominiert. Wildkatzen und Canis Rabbits können gefährlich sein und scheuen nicht davor zurück, sich auch Siedlungen zu nähern. Der Boden ist geeignet um etwas anzupflanzen und durch Regen getränkt zu werden. Stürme können spektakulär sein, aber ein anhaltender Starkregen könnte zu Problemen führen.
 

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