Bürgermeister: Jack Shareburg

 Stellvertreter: N/A

Stadt der Handwerkskunst

Stadt der Lehre
Stadt der Meister

~ Geschichte ~

Es gab eine Zeit, da die Mann, so wie sie einst erschaffen, in Freiheit und Frieden lebten. Eine Zeit in der sie in einfachen Behausungen aus Stroh und Tierhäuten wohnten und sie mit ihren bloßen Händen jagten, im Boden gruben und erste, dürftige Kleidungsstücke herstellten.
Eines Tages zog eine Gruppe von Mann durch die Wildnis, schwere Steine tragend. Einer jener harten Brocken entglitt aus dem Griff seines Trägers, fiel zu Boden und erschlug eine kleine Echse, die vor den Mann flüchten wollte. Sie betrachteten das tote Tier, hoben es auf und sahen sich an.
Dies war die Geburtsstunde der steinernen Werkzeuge.

Von diesem Tag an nutzte die Gruppe Mann kleinere Steine, um sie nach Tieren zu werfen. Später nutzte man gespaltene Steine, deren geborstene Hälften scharfe Kanten besaßen, um die Jagdbeute zu häuten. Der Entwicklung von Werkzeugen stand nichts mehr im Wege. Erlerntes Wissen wurde von Generation zu Generation weitergegeben, mit Stämmen geteilt und zum Teil streng gehütet, um besondere Geheimnisse nicht an Außenstehende zu verlieren.
Die Geschichte der Werkzeuge ist eine sehr lange, teils ungenau, oft verändert und sicherlich tausendfach wiedererzählt. Doch ungeachtet der Variationen, Mythen und Legenden, die Fülle an Werkzeugen, die heute hergestellt, genutzt und weiterentwickelt wird, ist schier unvorstellbar groß.

Heute weiß so ziemlich jeder, wie mit einem Hammer umzugehen ist, wie man eine Hacke verwendet oder ein Beil schwingt. All das Wissen um den einfachen Gebrauch simpler Werkzeuge ist zu einem Allgemeingut geworden. Doch wie sieht es mit dem Wissen jener Berufe aus, denen wir heute Haus, Hof, Kleidung und Nahrung verdanken? Nun. Die Völker der Mann sind alle samt sehr geschäftig. Es reicht nicht aus, Grundlagen zu kennen. Auch ist nicht mehr die Zeit, um sich um alles selbst und am besten zur gleichen Zeit zu kümmern. Die Mann schlossen sich zu immer größeren Gruppen zusammen, bauten Dörfer, Städte, errichteten Mauern, betrieben Ackerbau und Viehzucht, webten Kleidung und studierten Pflanzen, Tiere und schließlich sich selbst. Und um all die Aufgaben zu bewältigen, die in solch gewaltigen Gemeinschaften erledigt und um die sich gekümmert werden musste, teilten sie die Aufgaben und spezialisierten sich in bestimmten Berufen. Arbeitsteilung ermöglichte den Mann, immer mehr neue, bessere und schnellere Arbeitstechniken zu entwickeln und bildete das Fundament der Gesellschaft.

Zuerst waren es die Jäger und Sammler, später die Bauern und dann, als Neid und Missgunst Zwietracht zwischen den Völkern der Mann sähten, waren es die Streiter, denen es nicht an Werkzeugen mangeln durfte. So waren es die Handwerker, die oft am meisten und bedeutendsten zu leisten hatten. Schmiede, Schreiner, Zimmerleute und viele, viele mehr, die den Mann Werkzeuge, Unterkunft und auch Waffen herstellten, mit denen der Lebensalltag bestritten und für die Gemeinschaft gesorgt werden musste.
Doch es reichte nicht, simple Hacken, Hämmer oder Beile herzustellen. Nein, mit steigender Bevölkerungszahl, wachsendem Hunger und Platzmangel, wuchs auch der Bedarf an immer besseren Werkzeugen. So entwickelten sich die Handwerkskünste immer weiter, bis sie schließlich das heutige Niveau erreichten. Aber dies ist nicht das Ende, nein. Auch heute noch wandeln sich die Bedürfnisse und Ansprüche und somit auch die Handwerkskunst.

~ Ein Traum ~

Aus diesen Ansprüchen heraus entstand ein Traum. Zuerst war es nur ein Gedanke der dem jungen Brudvir durch den Kopf blitzte, als der Hammerkopf seines Hammers vom Stiel rutschte und beinahe seinen treuen Wolf erschlug. Später wuchs und gedieh er zu einer Idee, als der Knabe das Handwerk seines Vaters erlernte. Doch ausgereift war der Traum erst, als der junge Mann aufbrach und nach Klingenhain in den Süden reiste. Dorthin, wo er sich die Erfüllung seines Traums erhoffte. Es war eine lange und beschwerliche Reise, auf der er mehr als genug Gelegenheit hatte, seinem Handwerk nachzukommen und auf der es mehr als genug Gelegenheiten gab, bei denen er neue, leider zu oft auch schlechte Werkzeuge kaufen musste.
Doch auf dem Weg hörte er hin und wieder auch Geschichten von berühmten Handwerkern, die atemberaubende Dinge erschufen und sich Namen machten, die niemals in Vergessenheit geraten würden. Diese und noch viele andere Männer und Frauen, die größten ihrer Zunft, wollte er an einem Ort zusammenbringen und gemeinsam mit ihnen Wunder erschaffen. Dinge, die nirgends sonst in der Welt Elyria’s bisher existierten. Eine Stadt, deren Namen man auch noch in hunderten, ja vielleicht sogar tausenden von Jahren niemals vergessen sollte.

~ Bedeutung Asenbergs ~

Unter Bürgermeister Jack Shareburg entsteht das Zentrum jeglichen Handwerks in der Grafschaft Klingenhain. Der Ort an dem die besten Zimmerleute, Dachdecker, Schreiner, Tischler, Maurer, Glasbläser, Architekten und viele weitere, lehren und ihr Wissen an die künftigen Meister ihres Fachs weitergeben.
Eine Handwerksstadt, die sich der Ausbildung in allen Handwerksberufen verschrieben hat und mit der Anschließung an eine allumfassende Zunft sicherstellt, dass die Handwerker immer ihrer Arbeit nach gehen können, auch wenn dies einmal außerhalb der Grafschaft notwendig sein sollte. Dadurch wird ein Netzwerk geschaffen, um ein landesweites Agieren zu ermöglichen.

~ Ziel Asenbergs ~

'Handwerkskunst, das ist Asenberg!'
Unser Ziel ist die direkte Assoziation der Stadt als Das Juvel aller Handwerkskünste. Die größten Meister ihres Fachs sollen in Asenberg ihren Sitz haben, hier mit der Zunft zusammenarbeiten und eine florierende Stadt entstehen lassen, deren Handwerker das Fundament einer blühenden Grafschaft schultern.
Außerdem planen wir einen Zirkel für Kräuterkundige, und jene die es werden wollen, zu etablieren. So soll neben dem Handwerk auch die Heil- und Kräuterkunde und damit das Wissen um die bestmögliche Nutzung der kleinsten, aber auch der größten Pflanzen Elyrias weitergegeben werden.

~ Asenberg als Heimat ~

Ihr habt Interesse an handwerklichen Berufen oder steht womöglich sogar in direkter Verbindung zu einer der vielen Handwerkskünste?
Ihr wollt als Spieler etwas mit euren eigenen Händen erschaffen und aus einfachen Materialien ein Zuhause für euch, eure Freunde und andere Mitspieler errichten?
Dann seid Ihr Hier genau richtig!
Aber auch, wenn ihr keinen der handwerklichen Berufe ergreifen wollt oder euch noch nicht entschieden habt, finden wir in Asenberg einen Platz, den ihr Eure Heimat nennen könntet. Genau wie die anderen Städte benötigen wir im besten Falle Spieler, die als Schmied, Gastwirt, Schneider und in vielen weiteren Berufen die Grundversorgung der Stadt ermöglichen.

Ihr wollt uns dabei helfen, die Ziele und Träume zu erreichen?
Dann werdet Teil unserer Gemeinschaft.
Kommt nach Asenberg in Klingenhain!

Lasst uns gemeinsam das Handwerk formen und weiterentwickeln. Auf das Wir es mit ganz Klingenhain und der Welt Elyrias teilen können!

~ Kontakt ~

Am Besten meldet Ihr euch bei uns auf dem Discord-Server der Grafschaft Klingenhain.
Dort stehen euch unsere Grafen Loki und Olaf Biebelix oder der Bürgermeister Asenbergs Jack Shareburg gern zur Verfügung.

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